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    powered by CentOS

    This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


    If you are a member of the general public:

    The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

    If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

    For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

    If you are the website administrator:

    You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

    You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

    [ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

    About CentOS:

    The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

    For information on CentOS please visit the CentOS website.

    Note:

    CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

    Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

    For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

    http://www.internic.net/whois.html


Glaubt man der Bibel, so war die Frau im großen Schöpfungsplan zuerst
gar nicht vorgesehen. Der Mann allein hätte eigentlich vollkommen
ausgereicht, um alles zu vergeigen, aber leider wurde ihm langweilig und er
hatte keinen Bock mehr, an sich selbst herumzugrabbeln.
Deshalb schnippelte er flinkerhand eine überzählige Rippe aus seiner Seite
und bestellte sich dafür aus Thailand eine Frau. So oder so ähnlich soll es
gewesen sein.

Allerdings war der liebe Gott mit dieser Sonderlieferung am Wochenende wohl doch ein wenig überfordert, denn er sandte Freund Adam eine noch ziemlich unausgegorene Mensch-Variante als Partner: ein Pimmel zu wenig, viel zuviel Brüste und genetisch bedingte Wahnvorstellungen, wie z.B. der Irrglaube, in der Fußgängerzone tot umzufallen, wenn man nicht mindestens zehn Minuten an jedem Schuhgeschäft stehen bleibt.
Ein Blick auf die weiblichen Chromosomen beweist auch heute noch ganz
eindeutig die Mangelhaftigkeit des Modells: zweimal X, das heißt zweimal
durchgestrichen – sollte also eigentlich noch mal überarbeitet werden.

Trotzdem schaffte es die Frau, ihren Platz auf der Welt zu behaupten.
Konnte der Mann schon immer besser gucken als denken, so machte sie sich
diese Schwäche zunutze und konnte schon bald besser aussehen als Auto
fahren.
Mit ein paar Pinselstrichen um den Mund und Augen, und der Erweiterung des
Dekolletés in reziprokem Verhältnis zur Kürzung der Rocklänge, gelang es
ihr, selbst die verschachtelten Gehirnwindungen eines Nobelpreisträgers in
Sekundenschnelle auf einen einzigen rudimentären Rammelimpuls zu
reduzieren.
Es läßt sich halt nicht leugnen – jeder Mann guckt ab und zu mal „Baywatch“,
aber der Intellektuelle dreht wenigstens den Ton ab. Inzwischen hat die
Frau den Mann auf der Erfolgsspur längst überholt.

Verona Feldsalat hat gezeigt, wie man durch einfaches Nicht-Kochen-Können,
Nicht-Beherrschung ihrer Muttersprache und Sich-scheiden-lassen zum
Medienstar werden kann.

Ein Superweib wie Hera Lind kann gleichzeitig Kuchen backen, eine Talk-Show leiten, ein Buch schreiben und Zwillinge gebären.

Und der tschechische Nuklear-Tittenbomber Dolly Buster beweist, wie leicht
man defizitäre Schulbildung durch ein paar Zentner Silikon in der Bluse
wieder ausgleichen kann.

Akzeptieren wir es: Männer werden nicht mehr wirklich gebraucht.
Frauen können allein ihr Geld verdienen, ohne unsere Hilfe Bier trinken,
Fußball gucken und im Notfall sogar einen fahren lassen.

Und irgendwann – nur um uns endgültig zu demütigen – werden sie anfangen, im Stehen zu pinkeln.

Frauen können so gemein sein.