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    powered by CentOS

    This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


    If you are a member of the general public:

    The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

    If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

    For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

    If you are the website administrator:

    You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

    You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

    [ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

    About CentOS:

    The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

    For information on CentOS please visit the CentOS website.

    Note:

    CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

    Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

    For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

    http://www.internic.net/whois.html


Die Regierung hatte ein Gesetz erlassen, wonach alle Ehepaare nach fünfjähriger Ehe ein Kind haben müssen. Im Nichterfüllungsfalle dieser Pflicht erscheint ein Mann von der Regierung, der beauftragt ist, das Notwendige zu unternehmen, was eine Frau zur Mutter macht.

Ehemann:
“Also, Liebling, ich gehe jetzt zum Dienst. Ich vermute, der Mann von der Regierung wird gleich kommen.”
(Er läßt den Kopf hängen und geht)

Ehefrau:
Sie macht sich hübsch.

Es schellt, es ist nicht der Herr von der Regierung, sondern ein Fotograf, der sich in der Hausnummer geirrt hat und wegen Baby-Aufnahmen vorsprechen möchte.

Er:
Guten Morgen, entschuldigen Sie bitte, Sie werden sicher wissen, weshalb…

Sie:
Doch, doch, Sie brauchen gar nichts zu erklären, Herr…

Er:
Jahn ist mein Name, gnädige Frau, ich bin Spezialist in…

Sie:
Ja, ja, ich weiß schon, bitte nehmen Sie Platz.

Er:
Ihr Gatte ist doch einverstanden?

Sie:
Ja, wir beide glauben, daß es unter den gegebenen Umständen wohl die beste Lösung ist.

Er:
Nun, wenn es so ist, können wir direkt beginnen.

Sie:
Ich bin in dieser Art dies zu tun, nicht vertraut. Womit fangen wir an?

Er:
Dies überlassen Sie mir, gnädige Frau, ich schlage vor: ein- oder zweimal auf der Couch, zweimal auf dem Stuhl, zweimal in der Badewanne und vielleicht ein paarmal auf dem Fußboden.

Sie:
Badewanne und Fußboden? Ach, du lieber Gott!

Er:
Nicht einmal der Beste von uns kann garantieren, daß es jedesmal etwas wird, gnädige Frau.
Aber bei sechs Versuchen klappt es bestimmt. Gerade in der Zwangslosigkeit liegt ja der Reiz.
Darf ich Ihnen einige Muster meiner Arbeit vorlegen? (Er öffnet ein Album mit Aufnahmen und zeigt ihr einige).
Sehen Sie, dieses Baby, ist es nicht eine Schönheit geworden? Ich brauchte vier Stunden dafür.

Sie:
Ja, tatsächlich, es ist sehr hübsch, aber ist das nicht ein bißchen lange, vier Stunden?

Er:
Schauen Sie sich das hier einmal an, es wurde auf dem Dach eines Omnibusses gemacht.

Sie:
Ich habe noch nie gehört, daß man derartiges auf dem Dach eines Omnibusses macht!

Er:
Es ist wirklich nicht schwer, wenn man weiß, wie es geht. Wenn ein Mann meines Berufes die Sache versteht, wird ihm die Arbeit ein Genuß. Hier ist noch eine andere, welche ich am hellichten Tage im Park gemacht habe.

Sie:
Im Stadtpark ist es doch ziemlich belebt?

Er:
Hiermit hatte es seine besondere Bewandtnis. Die Frau war Schauspielerin und wollte ein wenig bekannt werden. Sie können versichert sein, sie ist es geworden. Das Schwierigste, was ich je in meiner Karriere vollbracht habe, ist hier, bitte.
(Er zeigt ein Bild von Zwillingen)

Sie:
Zwillinge?

Er:
Die Schönsten, die Sie sehen! Ich schuf sie an einem Nachmittag im Stadtpark, während es schneite.

Sie:
Du lieber Gott!

Er:
Ja, meine Gnädigste, von zwei Uhr Nachmittags bis fünf Uhr. Ich habe unter den schwierigsten Umständen gearbeitet.
Und die vielen Zuschauer, bis zu fünf Reihen hintereinander haben die Menschen gestanden, sich gedrängt und gestoßen, nur um einen Blick zu erhaschen.

Sie:
Bis zu fünf Reihen hintereinander? Soviel Zuschauer? Mein Gott!

Er:
Eigentlich wollte ich ja noch ein oder zwei mehr machen. Aber die Eichhörnchen fingen an, an meinem Apparat zu knabbern. Könnte ich jetzt beginnen? Kann ich meinen Ständer herausholen?

Sie fällt in Ohnmacht !