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    powered by CentOS

    This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


    If you are a member of the general public:

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    You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

    [ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

    About CentOS:

    The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

    For information on CentOS please visit the CentOS website.

    Note:

    CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

    Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

    For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

    http://www.internic.net/whois.html


Produktinformation über den neuen Trabant Ultra

Ein IFA-Kundendienstmitarbeiter berichtet:

Als Mitarbeiter des IFA-Kombinates müssen wir einige Details näher beleuchten. Werfen wir zunächst einen Blick unter die Motorhaube. Gleich nach dem öffnen bietet sich uns der Blick auf den 26 Liter fassenden Energievorratsbehälter, der durch einen fingerstarken Schlauch mit dem Querstromzerstäuber des bulligen, luftgekühlten, querliegenden 2-Zylinder-Reihentriebwerks verbunden ist. Der Füllstand ist auf einem Digitalmeßstab-Display unmittelbar in Litern abzulesen.

Asymetrische Klappergeräusche erleichtern die Fehlersuche.

Durch ein ausgeklügeltes System von Rohrleitungen wurde es mit ingenieurtechnischem Feeling möglich, die Heizleistung stets geschwindigkeitsproportional zu gestalten.

Den Schritt zur ungeschützten Scheibenbremse haben wir wohlweislich unterlassen. Wir verfolgen das bewährte Prinzip der gut gekapselten Trommelbremse. Depressionen, die durch großzügige Innenraumgestaltung entstehen könnten, werden durch den ab Modell 1987 hellblau gespritzten Himmel weitestgehend abgebaut. Durch die vorn weit herabgezogene Dachkante werden Blendwirkungen vermieden .

Dazu trägt auch der speziell entwickelte Mattlack bei. Die neue Farbe „Gletscherblau“ assoziiert eine direkte Verbindung zur Heizleistung des Wagens.

Wo andere Fahrzeuge eine verwirrende Instrumententafel besitzen, haben wir uns für ein schlichtes und übersichtliches Armaturenbrett entschieden. Ganz zentral, sich dem Fahrer offensichtlich ins Auge bohrend, befindet sich der Tacho, links daneben eine minimierte Anzahl verschiedener Schalter, in Form und Funktion verschieden. Also Abwechslung statt Monotonie im Cockpit!

Das umfangreiche Werkzeugsortiment, welches durch uns mitgeliefert wird, ist übersichtlich und griffbereit im Kofferraum verstaut. Den dadurch geringfügig eingeschänkten Stauraum wird jeder gerne in Kauf nehmen.

Beachtet man die große Masse und den enormen Platzbedarf der beiden Blattfederpakete, so ist sofort erkennbar, wieviel für die Federung des Fahrzeuges getan wurde.

Von Herrn Dr. med. Rüttel liegen sogar medizinische Gutachten vor, welche ausdrücklich den heilungsfördernden Effekt der ergonomisch gut gestalteten Sitze betonen. So werden Schäden an den Bandscheiben, Blähungen und Verstopfungen vermieden.

Nun noch ein paar Bemerkungen zum Luftwiderstand:

Er ist einzigartig! Strömungstechnische Analysen haben ergeben – die Luft schlägt frontal gegen den Kühlergrill, windet sich mühsam um die vorstehende Motorhaubenvorderkante und kollidiert mit den Scheibenwischern. Anschließend erhält sie förmlich einen Genickschlag durch die fast senkrecht stehende Frontscheibe und einen Fußtritt durch die Regenrinne. Somit ist es uns gelungen, den cw-Wert unter 0,8 zu schrauben.

Welcher PKW hat das heute noch zu bieten? Böse Zungen behaupten, daß der Trabant den Luftwiderstand einer nach vorne geöffneten Halbkugel besäße. Wir behaupten, unsere Karosserie ist echt klassisch – sie hat die Form eines Siegerpodestes!

Zusammenfassend können wir sagen: Der Trabant stellt das entscheidende Stück Fortschritt im internationalen Automobilbau dar. Es ist unbegreiflich, daß er einen so schlechten Ruf hat!