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    The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

    For information on CentOS please visit the CentOS website.

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Ob bei dem Alten total tote Hose war oder warum das erst nicht geklappt hat, weiß wahrscheinlich mal wieder keine Sau. Jedenfalls muß das Pärchen schon ziemlich antik gewesen sein, als das endlich mal fluppte von wegen Nachwuchs.

Aber so Weiber sind ja komische People. Die Alte war nämlich keine Spur spitz auf Rollmops oder Schlubbergurken oder so’n Kram, das würd man ja noch wegtun. Die war affenarschgeil auf das Grünzeug, das da im Schrebergarten nebenan ‘rumstand. Die waren wahrscheinlich an der Müsli-Front – die Alten – oder sonst irgendwie solche Körnerfresser oder Öko-Freaks.

Jedenfalls hat ‘se ständig an ihren Alten ‘rangenölt, sie müßt sich was von dem grünen Krempel reinschieben, sonst würd se wohl die Mücke machen. Verlangt natürlich von ihrem Alten, daß er das Zeug ranschleppen soll! Erst immer von Emanzipation oder so’nem Schwachsinn quatschen, aber wenn’s zur Sache geht, ziehn die Weiber den Schwanz ein! Kennt man ja reichlich!

Naja, schließlich hat se wohl so abgeschlafft und ausgebufft ausgesehen, daß der Alte die Muffe kriegt und denkt, jetzt schmeißt se bald den Löffel weg. Und da hat er eben nachts mal so ne Tour durch den nachbarlichen Grünstreifen gestartet. Das ging auch erst alles paletti. Aber die Alte konnte den Hals wohl nicht voll genug kriegen und wollte immer mehr von dem Grünfutter. Is ja logo, was kommen muß: die Mutter, der die Landschaft gehört und die wohl reichlich ein Blatt raushatte, kommt da eines Nachts angebeamt und reißt einen unglaublichen Zoff runter. Aber als se dann hört, daß die Alte nen Brot im Ofen hat und so, da sagt se dann, es wär alles paletti, aber als Gegenleistung fürs geklaute Grünfutter will sie dann den Balg haben, wenn er abgenabelt ist.

Naja, ich hab zwar null Ahnung, warum dieser alte Softi der Mutter nicht den Marsch geblasen hat, vielleicht hat er ja inzwischen selbst die Hosen gestrichen voll von wegen Kindergeplärr und so, jedenfalls geht das wohl klar mit dem Handel. Und weil der Grünkram Rapunzel hieß, hat das Balg auch gleich seinen Namen weg: ‘Rapunzel’. Totaler Wahnsinn, da lacht sich ja jeder ‘n Ast.

Aber zu lachen gab’s wohl nicht so dicke, weil die beknackte Mutter nämlich den Balg in so’nem Turm im Wald verriegelt. Da war natürlich auch null mit anderen Typen. Dafür kam die Mutter immer angeschlürft, rief „Hey, Rapunzel, schmeiß mal deine Fransen über Bord“ oder so, und dann muß sich diese meschugge Mutter in einer affenartigen Geschwindigkeit an den Haaren zum Turm hochgehangelt haben.

So lief das wohl ne ganze Weile, und die Rapunzel muß inzwischen ‘nen ziemlich heißer Ofen geworden sein. Jedenfalls kommt dann eines Tages so’n Typ durch den Wald geschlurft, sieht die Braut auf dem Turm, fährt voll auf die ab und schnallt auch die Story mit den Haaren. Der – am nächsten Tag – nix wie hin, läßt den Tarzanschrei von wegen Haare runterschmeißen los, und das floppt auch voll. Als er oben angeturnt kommt, hauts die Braut natürlich erst mal voll aus den Socken, aber dann findet se den Typ wohl bockstark und die beiden knallen unheimlich los. Ne ganze Weile ham se dann wohl jeden Abend so ne heiße Kiste gelandet, bis die beknackte Mutter das schnallt und voll ausflippt.

Erst schleppt sie die Rapunzel ab in die Pampa, wo die sich dann auch prompt vermehrt. Dann säbelt sie der die Haare ab, läßt die Locken vom Turm, als der Typ wieder angelatscht kommt; und der hechtet sich auch daran hoch. Als er oben ankommt, ist er wie vorn Latz geballert, als er die vertrocknete Pflaume sieht, macht nen Salto rückwärts den Turm runter, ist ziemlich demoliert und mit Gucken is wohl nix mehr.

Dann schnürt er blind so’n bißchen in der Gegend rum, hört aber die Braut in der Pampa singen und weil sie so happy ist, wie’sen sieht, flennt s’e wohl. Jedenfalls kullern angeblich zwei Tränen auf dessen Glotzböppel, und der kann wieder gucken. Aber da hab ich so meine Zweifel. Hat wahrscheinlich eher so’n Wunderheiler seine Finger drin gehabt und unheimlich viel Kohle dafür kassiert.