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    powered by CentOS

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    You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

    [ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

    About CentOS:

    The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

    For information on CentOS please visit the CentOS website.

    Note:

    CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

    Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

    For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

    http://www.internic.net/whois.html


Die peinlichsten Unfälle beim Sex

  • Einem Urologen zufolge tauchte vor einigen Jahren ein Mann in der Notaufnahme eines Krankenhauses auf, der über starke Schmerzen in seinen stark angeschwollenen und offensichtlich aufgerissenen Hoden klagte. Nachdem der behandelnde Arzt seine Gesundheit wieder hergestellt hatte, gestand der Mann, beim Masturbieren in der Mittagspause seinen Penis gegen den Keilriemen einer an seinem Arbeitsplatz stehenden Maschine gedrückt zu haben. Doch kurz vor dem Höhepunkt lehnte er sich zu weit vor und es kam wie es kommen mußte. Da es ihm aber peinlich war, ein Krankenhaus aufzusuchen, hatte er zunächst versucht, im Do-It-Yourself-Verfahren die Wunde mit einem Tacker zu schließen…
  • Von einem wirklich peinlichen Geschlechtsakt wußte die „London Times“ zu berichten. Ein nacktes Pärchen hatte es sich in dem Wipfel eines Baumes in einem nur einige hundert Meter hinter dem berühmten Windsor Castle gelegenen Park bequem gemacht und begannen in luftiger Höhe mit dem, was zwei Menschen verschiedenen Geschlechts nun mal gerne miteinander treiben. Doch kurz vor dem Höhepunkt konnte sich die Frau buchstäblich nicht mehr halten und fiel im Adamskostüm wie ein reifer Apfel zu Boden.
  • Beim Liebesspiel mit Tempo 130 im Auto ist ein italienisches Paar in den Abruzzen ums Leben gekommen. Ihr Auto wurde aus einer Kurve getragen, als die beiden halbnackt und bei Höchstgeschwindigkeit in ihrem Kleinwagen der Liebe nachgingen. Zuvor habe der Vater seiner Tochter per Handy noch folgende Nachricht geschickt: „Fahrt vorsichtig.“
  • Ein besonders fesselndes Liebesspiel ist einem Paar aus Ingostadt zum Verhängnis geworden. Der Mann fesselte seine Frau für diverse Liebesspiele mit Handschellen, vergaß aber im Liebestaumel, dass er keine Schlüssel besitzt. So blieb ihm nichts anderes übrig, als die Polizei per Notruf zu alarmieren, um seine Partnerin aus ihrer Notlage zu befreien.
  • Zur Lachnummer wurde das Liebesspiel eines Bankangestellten aus Siena. Der 50jähriger Italiener wollte als Batman verkleidet von einer Kommode auf seine Freundin springen, um die 26jährige aus den Fängen eines fiktiven Bösewichtes zu retten. Doch der liebestolle Banker verfehlte das Bett, brach sich beim Aufprall auf dem Fußboden den Arm und wurde ohnmächtig. Die nackte, ans Bett gefesselte Frau konnte wegen einer Augenbinde nur einen dumpfen Schlag hören. Ihr blieb nichts anderes übrig, als so lange um Hilfe zu rufen, bis die Feuerwehr kam.
  • Das Liebesspiel eines jungen Paares, das eigentlich heimlich auf einem dunkelnen Parkplatz stattfinden sollte, wurde unversehens zu einer öffentlichen und für das Paar sehr peinlichen Nummer. Im Liebesrausch stießen die sich heftig Liebenden versehentlich gegen den Schaltknüppel und brachten ihn so in die Neutralstellung. Da die Handbremse nicht angezogen war, setzte sich das Fahrzeug durch die heftigen Bewegungen im Inneren in Bewegung und krachte schließlich durch eine große Glasscheibe in ein Fast-Food Restaurant. Dort erregte es schnell die Aufmerksamkeit der Gäste und Angestellten, die das Fahrzeug unverzüglich umstellten und, Hamburger und Fritten verzehrend, auf das nackte Paar deuteten und lautstark lachten.
  • Einer der peinlichsten Geschlechtsakte fand 1976 im Londoner Regent Park statt. Ein halbbekleidetes Pärchen ging dort in einem Auto der Liebe nach, als sich in der Enge des Fahrzeugs die Bandscheibe des Kavaliers verschob. Vor Schmerzen war er wie versteinert, weder er noch seine Freundin konnte sich befreien. Die einzige Möglichkeit war, mit dem Fuß auf die Hupe zu drücken und somit Passanten auf sich aufmerksam zu machen. Diese umstellten auch interessiert den Wagen, während ein Arzt, zwei Sanitäter und ein Feuerwehrmann versuchten, das verkeilte Pärchen aus dem Wagen zu befreien. Zwei Mitglieder des Roten Kreuzes reichten dem mitlerweile unterkühten Pärchen durch ein Seitenfenster heißen Tee, während sich der Feuerwehrmann daran machte, den hinteren Teil des Wagens aufzuschneiden. Kommentar der Frau: „Wie soll ich meinem Mann erklären, was mit seinem neuen Wagen geschehen ist?“
  • Ein Liebestaumel am Valentinstag wäre einem taiwanischen Paar beinahe zum Verhängnis geworden. Beim champagnerseligen Balgen auf ihrem Balkon im siebten Stockwerk eines Hauses in der südtaiwanischen Stadt Kaohsiung rutschte die 31-jährige Lin plötzlich aus und stürzte über die Brüstung. Ihr 33 Jahre alter Freund Chen wollte ihr ritterlich zur Hilfe kommen, konnte sich aber selbst nicht halten und stürzte mit ihr in die Tiefe. Amor hatte ein Einsehen und stand dem liebestollen Paar in letzter Sekunde bei: Sie landeten auf dem Dach eines dreistöckigen Gebäudes – zwar mit Brüchen an Armen und Beinen, aber lebend.
  • Schlimme Folgen hatte auch der Beischlaf eines jungen Paares, das so heftig ins Liebesspiel vertieft war, dass die Frau wie wild an der Nase des Mannes herumlutschte. Es kam, wie es kommen musste: Ihren Höhepunkt erlebend biss die Dame ihrem Mann ein Stück seines Riechorgans ab.
  • Die Masturbation mit einem Flaschenhals kann für eine Frau lustvoll, aber auch gefährlich sein. Denn unter bestimmten Umständen entsteht beim Akt mit einer entleerten Flasche ein Unterdruck, der verhindert, dass der gläserne Penisersatz wieder entfernt werden kann. Besonders peinlich wird es, wenn die Sanitäter die Flasche nicht entfernen können (oder wollen) und die Betroffene in ein Krankenhaus einliefern. Unumgänglich wird die Einlieferung bei einem Unfall mit einer (noch verkorkten) Champagnerflasche: Denn die Unfallursache Nr.1 ist hierbei der Korken, der „nach innen“ losgeht…