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    powered by CentOS

    This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


    If you are a member of the general public:

    The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

    If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

    For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

    If you are the website administrator:

    You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

    You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

    [ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

    About CentOS:

    The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

    For information on CentOS please visit the CentOS website.

    Note:

    CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

    Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

    For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

    http://www.internic.net/whois.html


Kühe leben friedlich in Rudeln miteinander im Wald. Wenn sie schlachtreif sind, treibt man sie mit Netzen zusammen und tötet sie human mit Schnellfeuerharpunen. Der entstehende Brei wird der Lebensmittelindustrie zugeführt (siehe: Schinken- Formfleisch). In ihrer natürlichen Umgebung entladen sich die Milchdrusen der geschlechtsreifen Kuh zweimal am Tag. Die Milch wird entweder schon im Euter in Butter umgewandelt, die die Tiere zu (siehe) Butterbergen auftürmen, oder sie rinnt zu (siehe) Milchseen zusammen.

Die läufige Jungkuh entfaltet, um den Ochsen Bereitschaft zum Geschlechtsverkehr zu signalisieren, ihre ca. 120 x 65 Zentimeter grossen, roten Schamlippen nach beiden Seiten. Das männliche Tier beantwortet diese Werbung durch senken des Geweihs, das mit einer Hydraulikanlage am Kopf angeschraubt ist und in mehrere Richtungen geschwenkt werden kann. Das Mannchen wird durch altere Tiere, die man an ihrem aufrechten Gang erkennen kann, unterstutzt, indem sie ihm unter ohrenbelaubendem Torro und Ole-Geschrei, angespitzte Schaschlikspiesze hinten rein schieben. Gegen Ende des Geschlechtsverkehrs explodiert das erregte männliche Tier wegen Überhitzung und gemeinsam sitzen dann die überlebenden und das werdende Muttertier um ein schnell errichtetes Lagerfeuer und essen Schiech-Kebab.

Innerhalb von drei Wochen nach der Empfängnis laicht die Kuh in einer abgelegenen Wiese ab und bedeckt die zwei- bis sechstausend Eier mit einer Lage Dung, der die Eier warm und geschützt umschließt. Die nach zwei Monaten schlüpfenden Jungtiere sind ungeschützt und streben instinktiv dem Wald zu, ein Weg, den sie ihr ganzes Leben nicht vergessen werden. Neben Kahnguru und Hai ist der Hauptfeind der Larven der Spielzeugfabrikant. Millionen von frischgeschlüpften Kühen enden jedes Jahr ausgestopft in Bauern oder Schlachthof-Sets für Kinder, wo sie ihr Leben unter einem Miniatur-Lanz oder in einer maststabgerecht verkleinerten Vernichtungsstrasse aushauchen.

Nur eine Handvoll Kühe eines Geleges erlebt ihre erste Häutung. Bis zur Geschlechtsreife hauten sich die Kühe — je nach Futter und Umgebung — sechs bis acht mal, wobei sie verschiedene Stadien durchlaufen. In der Hartungs-Jahreszeit überkommt die Kühe eine seltsame Unruhe, und sie tragen ihre abgelegten Haute zusammen und formen daraus grosse Bündel, die sie nach Bosnien oder an frisch- geschorenen Schafherden schicken. Wahrend dieser Zeit schleichen hartgesottene Kuhhaut-Wilderer auf Elefanten durch den Wald, die versuchen, den Kühen die abgelegten Haute zu stehlen, und sie degenerierten Ökos als original Indio-Handtaschen anzudrehen.