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    powered by CentOS

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    [ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

    About CentOS:

    The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

    For information on CentOS please visit the CentOS website.

    Note:

    CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

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    http://www.internic.net/whois.html


Ach, wir Männer habens schwer,
wenn wir altern mehr und mehr.
Früher warn wir, im Vertrauen,
ja immer schöner als die Frauen
Auch wird der Mann ein bißchen pampig,
und so wie ich, auch langsam schlampig.
Dann ist es aus mit Sex und Saufen,
Du kannst Dir nicht mal die Haare raufen.

Vorne grau und hinten kahl,
und die Jugend war einmal.
Haare wachsen aus den Ohren,
Der Geruchssinn geht verloren.
Dafür hast Du schwer zu kämpfen,
um den Nasensaft zu dämpfen,
der sich an den Spitzen sammelt
und in Tropfen runterbammelt.

Flach und kahl liegt die Pupille,
trotz der scharfgeschliffnen Brille.
Deine Zähne werden lose,
denn Du hast Paradontose.
Schmerzhaft, wie sie einst gekommen,
werden sie herausgenommen.
Und das künstliche Gebiß,
ist sehr oft ein Hindernis.

Im Profil bist Du sehr kläglich,
denn Dein Bauchumfang wächst täglich.
Und der kleine Nabelfleck,
liegt ganz tief und voller Dreck.
Aber südlich von dem Nabel,
bist Du auch nicht mehr passabel.
Unten wird die Bauchhaut faltig,
der Urin ist zuckerhaltig.

Der Popo, einst straff und rund,
leidet stark an Muskelschwund.
Ja, des Mastdarms welke Falten,
können kaum die Scheiße halten.
Und wenn dann mal ein Wind entfleucht,
wird das Hemd auch meistens feucht.

Nächtlich stören Deinen Frieden,
walnußgroße Hämorrhoiden,
und die einst mobile, gute
sogenannte Wünschelrute,
hängt nur noch als schlapper Schlauch,
unterm faltenreichen Bauch.
Ihre Schwellung hat nach oben,
sich zu einem Nichts verschoben.
Und sie ist an dieser Stelle,
keine reine Freudenquelle.
Ja, die holde Weiblichkeit,
wittert das und weiß Bescheid,
schmunzelt und kommt zu dem Schluß,
der ist sittsam, weil er muß!

Weiter unten nicht zu schildern,
fehlt es nicht an bunten Bildern.
Wo der Hüftknochen mündet,
ist der Ischiasnerv entzündet.
Von den Knien bis zu den Haxen,
sind Krampfadern gewachsen.
Borsten hast Du an den Waden,
die auch Deiner Schönheit schaden.

Dazu kommen in der Regel,
auch noch eingewachsene Nägel.
Obendrauf noch Hühneraugen,
die zum Fußball nicht mehr taugen.
Und da fragt manch braver Falter:
Bin ich noch rüstig für mein Alter?
Dabei ist der Arsch ein Filz,
wurmstichig wie ein Fliegenpilz.

Wer das weiß, was ihm noch droht,
schießt sich lieber selber tot.

Weil die Fraun jetzt so gelacht,
nun da hab ich mir gedacht,
wenn auch sie ein bißchen älter,
und vielleicht schon etwas kälter,
auch nicht mehr vor Schönheit strotzen,
wenn sie durch die Gegend klotzen.
Augenaufschlag zieht nicht mehr,
und so ruht auch der Verkehr.

Auf dem Kopfe, welche Tücke,
tragen manche ne Perücke.
Nur zu Hause dann, oh Watze,
trägt sie offen Ihre Glatze.
Und der Taint, der so gepflegt,
der die Männer oft erregt,
ist dahin, an Stelle det
sind jetzt Falten oder Fett.

Trotz Goldzahn und solider Brücke,
ist der Mund nur noch ne Lücke.
Und statt süßem Wortgesäusel,
Liebes Männel, liebes Mäusel,
spricht sie jetzt, in jedem Falle
etwas lauter und spritzt Galle.
Ja, was solln die Männer machen,
nur noch denken: Alter Drachen!

Wo bei ihr auch noch vor Jahren,
stolze Höhepunkte waren,
ist jetzt alles, ei verdammich,
elastisch, dehnbar, lang und schwammich.
Diese Sachen, weiß ein jeder,
eignen sich als Abziehleder.
Drum macht stets den Halter ran,
denn bei Bodenfrost, da friern sie an.
Das Bäuchlein wurde bald ein Bauch,
schön fett und faltig ist er auch.
Und er verdeckt bei dieser Masche,
die alte braune Ledertasche.
Es sei gesagt, und zwar zum Schur,
hier lohnt sich keine Nacktkultur.
Denn dieser Teil, einst auserkoren,
hat seine Hauptfunktion verloren.

Das Schönste aber war, ohoo,
beim Laufen wippend der Popo.
Verführerisch ist er gewesen,
jetzt ist er herrlich breitgesessen.
Das Wippen wurde bald zum Schwabbeln,
und keiner hat mehr Lust zum Krabbeln.
Ich sag es Euch und zwar ganz barsch,
aus dem Popo wurde ein Arsch.

Die Beine jetzt mit Gummibänder,
sind bestenfalls nur miese Ständer.
Mit Adern grün und blau verziert,
da wird kein Männerherz verführt.
In vielen Fällen hat die Süße,
dann auch noch ausgetretne Füße.
Die Nägel schief und nicht zu knapp,
da hilft kein roter Nagellack.

Und die Moral von der Geschicht,
verspottet Eure Männer nicht.
Wenn sie auch langsam etwas älter,
sie werden alt – Ihr werdet älter!