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    powered by CentOS

    This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


    If you are a member of the general public:

    The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

    If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

    For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

    If you are the website administrator:

    You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

    You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

    [ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

    About CentOS:

    The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

    For information on CentOS please visit the CentOS website.

    Note:

    CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

    Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

    For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

    http://www.internic.net/whois.html


Spiegel Online bietet in seiner neuesten Special-Ausgabe eine Übersicht der berühmtesten Fehlprognosen für das 20. Jahrhundert.
Nur zwei Beispiele hieraus:

„Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden.“
Charles H. Duell, US-Patentamt 1899

„Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten – außer, daß sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen.“
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901

Doch es gibt gerade in den Bereichen Computer und Telekomunikation noch markantere Fehleinschätzungen, die in der Liste des SPIEGEL Online fehlen und die auf amerikanischen Sites gerne zitiert werden.

So soll Bill Gates im Jahr 1981 die Behauptung aufgestellt haben:
„640 KBytes (Arbeitsspeicher) ist alles, was irgendeine Applikation jemals benötigen sollte“.

Im Jahr 1977 behauptete Ken Olson, Präsident, Vorstand und Gründer von Digital Equipment :
„Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand in der Zukunft einen Computer bei sich zu Hause haben sollte“.

Thomas Watson , Vorstandsvorsitzender von IBM meinte im Jahr 1943:
„Ich denke, daß es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt“.

Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division (IBM ) kommentierte 1968 den Mikrochip:
„Schön, aber wozu ist das Ding gut?“

Ein frühes (1876) internes
Papier der Western Union zum Thema Telefon:
„Dieses Telefon hat einfach zu viele Mängel, als daß man es für Zwecke der Kommunikation einsetzen könnte. Das Gerät ist wertlos für uns.“

Und der Apple -Gründer Steve Jobs berichtet über seine ersten Schritte im Geschäftsleben:
„Wir gingen zu Atari und sagten,`Hey, wir haben hier dieses tolle Ding, teilweise sogar aus Ihren Teilen gebaut. Wollen Sie uns finanziell unterstützen?
Oder vielleicht übergeben wir Ihnen den Rechner ganz einfach. Wir wollen nur dabeisein! Zahlen Sie uns ein Gehalt und wir arbeiten für Sie. Atari sagte nein.

Also gingen wir zu Hewlett Packard und die meinten: `Hey, wir brauchen Euch nicht. Ihr habt ja noch nicht einmal das College abgeschlossen.

Jobs und Wozniak gründeten daraufhin ihr eigenes Unternehmen und bauten den ersten Heimcomputer in eigener Regie.

Atari und Hewlett-Packard dagegen dürften Jahrzehnte später ähnliche Gedanken hegen, wie einst der Banker, der dazu aufgefordert wurde, eine der ersten Ölbohrungen in den USA zu finanzieren:
„Nach Öl bohren? Sie meinen Löcher in die Erde bohren und hoffen, daß Öl rauskommt? Sind Sie verrückt?“