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1. „Auf einem Bein steht man schlecht“ sagte der Fußpilz zum Steinpilz.
2. „Die Sache hat doch einen Haken“ sagte der Fisch und ging an die Angel.
3. „Ist die Operation gelungen, Herr Doktor?“ „Doktor? Mein Name ist Petrus!“
4. „Knöpfchen muss man haben“ sprach die Hose.
5. „Lebensgefährtin“ ist ein Wort, das von Lebensgefahr abgeleitet ist.
6. „Mal richtig ausschalten“ sagte der Pfleger und betrat die Intensivstation.
7. „Rechts ist frei“ waren die letzten Worte des Beifahrers.
8. „Vertan“ sprach der Hahn und stieg von der Ente.
9. „Wichser!“ sagte das Retortenbaby, als es zum erstenmal seinen Vater sah.
10. 35-Nummern-Woche bei vollem Lustausgleich!
11. Aal zuviel ist ungesund.
12. Abends einen trinken, morgens für die Arbeit schminken.
13. Abenteuer sind vor allen Dingen am Abend teuer.
14. Ach, was freut sich da die Braut, wenn der Sack ans Arschloch haut.
15. Affen leben auf Bäumen. Besonders gern auf Stammbäumen.
16. Alle angenehmen Dinge sind entweder illegal, unmoralisch, oder sie machen dick.
17. Alle bemühen die Gerichte, nur nicht in München, da lassen’s lynchen.
18. Alle Chirurgen sind Aufschneider.
19. Alle Menschen sind bestechlich, sagte die Biene zur Wespe.
20. Alle Menschen sind gleich – Mir jedenfalls!
21. Alle merken, wenn ich besoffen bin, aber keiner merkt, wenn ich Durst habe.
22. Alle pflegen ihr Auto. Ich mein Laster.
23. Alle reden vom Energiesparen. Ich spare meine.
24. Alle reden vom öffentlichen Verkehr, aber keiner traut sich.
25. Alle Tage sind gleich lang, nur verschieden breit.
26. Alle wollen zurück zur Natur – nur nicht zu Fuß.
27. Alle wollen zurück zur Natur. Aber keiner will zum Zahnarzt.
28. Alleine schlafen fördert die Wohnungsnot.
29. Aller Laster Anfang ist schwer.
30. Aller Umfang ist schwer.
31. Alles hat seine zwei Seiten. Ein Viereck aber drei.
32. Als Erzbischof predigt man vorzugsweise unter Tage.
33. Als wir noch dünner waren, standen wir uns näher.
34. Alte Liebe kostet nichts.
35. Alter Wein und junge Weiber sind die besten Zeitvertreiber.
36. Am 8. Tag schuf Gott das Bier, und seitdem hörte man nichts mehr von ihm.
37. Am Abend hilft die Jägerin dem Jäger auf die Negerin.
38. Am Anfang war das Wort, am Ende die Phrase.
39. Am Ende des Geldes ist immer noch so viel Monat übrig.
40. Am Morgen ein Joint und der Tag ist dein Freund.
41. Arbeit geben ist seliger als Arbeit nehmen.
42. Arbeit ist süß, aber sauer macht lustig.
43. Arbeit, Arbeit, komm doch her – doch per Umweg, bitte sehr.
44. Arbeite langsam und gediegen, was nicht fertig wird, bleibt liegen.
45. Arbeitsplatz oder arbeitslos – das ist Einstellungssache.
46. Arbeitswut tut selten gut.
47. Auch aus quadratischen Radios kann man Rundfunk hören.
48. Auch der Papst war am Anfang nur das Ende einer Nabelschnur.
49. Auch ein Milchgesicht kann viel Quark reden.
50. Auch ein Sonnenbrand hat seine Schattenseiten.
51. Auch einem Vegetarier kann alles wurscht sein.
52. Auch im Gemüseladen kann man nicht mit Tomatenmark bezahlen.
53. Auch im Osten trägt man Westen.
54. Auch stille Wasser sind naß.
55. Auch unsere Regierung muß sparen: Da teilen sich schon 20 Minister ein Gehirn.
56. Auch Vegetarier beißen nicht gerne ins Gras.
57. Auch weißer Wein macht eine rote Nase.
58. Auf dem Baum da sitzt ein Specht, der Baum ist hoch, dem Specht ist schlecht.
59. Auf dem Heu und in dem Stroh, ward schon manches Mägdlein froh.
60. Auf Meilen ist kein Klo in Sicht. Hab ich ein Glück, ich muß auch nicht.
61. Aus dem Huhn kommt das Ei und aus dem Hahn das Wasser.
62. Aus dem Stall dringt lautes Streiten, will der Hengst den Jockey reiten.
63. Ausschlaggebend ist die Allergie.
64. Autofahrer, trinkt Rotwein – den sieht man bei der Blutprobe nicht.
65. Autogerechte Stadt: Fußgänger unter die Erde.
66. Bambilein, das süße Reh, klebt vorne an nem LKW.
67. Bei ARD und ZDF reihern Sie in den ersten Sitzen.
68.Bei den Vegetariern heißt der Beischlaf ‚Bestäubung‘.
69.Bei der Geburt sind alle Menschen gleich alt.
70.Bei Fans von eingelegten Rüben tritt Altersschwachsinn auf in Schüben.
71.Bei jeder Streitfrage gibt es zwei Standpunkte: meinen und den falschen.
72.Bei kaltem Wetter läuft die Nase, bei kaltem Bier passiert’s der Blase.
73.Bei uns kann jeder werden, was er will – ob er will oder nicht.
74.Beim Friseur ist auch die schönste Glatze fehl am Platze.
75.Beim Ritt auf einem Hackebeil bleibt selten eine Backe heil.
76.Beliebt ist bei der Männerwelt ein schöner Busen, der gefällt.
77.Benutzen Sie das Toilettenpapier beidseitig! Der Erfolg liegt auf der Hand.
78.Bergsteigerspruch: Rumpeldipumpel – weg war der Kumpel.
79.Berufsverbot für alle! Bei vollem Lohnausgleich.
80.Besehn wir’s uns bei Lichte, sind alle Zwerge Wichte.
81.Beugt die Magd sich übern Pfluge, kommt der Bauer leicht zum Zuge.
82.Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie’s rasch noch mit Diät.
83.Bewußte Raucher trinken Filterkaffee.
84.Bier: der Stoff aus dem die Schäume sind.
85.Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben.
86.Billige Sofas setzen sich mehr und mehr durch.
87.Biologisch düngen: Aus dem Kot eine Tugend machen.
88.Bist du in der EDV, kennt deine Daten jede Sau.
89.Bist Du voll, bist Du proll – bist Du nüchtern, bist Du schüchtern.
90.Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern.
91.Blutvergießen ist eine Sache. Aber der wahre Horror kommt erst beim Aufwischen.
92.Brandstiftung ist ansteckend.
93.Brennt das Fieber heiß wie Feuer, ist das Heizen halb so teuer.
94.Brennt dem Bauern mal der Kittel, lag’s am scharfen Düngemittel.
95.Bringt der Winter Eis und Schnee, friert des Bauern kleiner Zeh.
96.Brot für die Welt – Kuchen für mich.
97.Bullen sind wie Schnittlauch: außen grün und innen hohl.
98.Bürokraten aller Länder – Stellt einen Antrag auf Vereinigung!
99.Chefs sind wie Pauken: Je hohler sie sind, desto lauter tönen sie.
100.Chirurgen sind Durchschnittsmenschen.
101.Chirurgen tragen Gummihandschuhe, um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen.
102.Cremen sich die Schweine ein, wird’s ein heißer Sommer sein.
103.Dampf ist Wasser, das sich vor Hitze aus dem Staub macht.
104.Das beliebteste Haustier der Deutschen ist und bleibt das halbe Hähnchen.
105.Das Brutalste am Fußball sind die Eintrittspreise.
106.Das Chaos sei willkommen – die Ordnung hat versagt.
107.Das einzige Gemüse, das ich mag, ist Bier.
108.Das einzige, was hier klappt, sind die Türen.
109.Das einzige, was manche Menschen erträglich macht, ist ihre Abwesenheit.
110.Das Essen spielt im Leben eine gewichtige Rolle.
111.Das Finanzamt beweist seine Anteilnahme, indem es sich seinen Anteil nimmt.
112.Das Fleisch ist willig, und der Geist gibt nach.
113.Das Fleisch war willig – aber das Gras war naß.
114.Das Geld ist am schnellsten beim Teufel, wenn man einen Engel kennenlernt.
115.Das größte Glück der Erde hängt unten dran an einem Pferde.
116.Das Herz vor Freude schneller puckert, wenn man die Frühstückseier zuckert.
117.Das höchste Glück auf Erden liegt auf dem Rücken, nicht auf Pferden.
118.Das höchste Glück der Pferde ist der Reiter auf der Erde.
119.Das lästige am Laster: es kostet zu viel Zaster.
120.Das Leben hat keinen Gin mehr: Der Klügere kippt nach.
121.Das Leben ist ein Jammertal und ab und zu man jammert mal.
122.Das Leben ist wie Sauerkraut, wohl dem, der es gut verdaut.
123.Das Leben wäre viel einfacher, wenn’s nicht so schwer wäre.
124.Das Lied der Straße: Auch Fegen bringt Segen.
125.Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn’s regnet in sein Cabrio.
126.Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, so laß es doch, es hat doch Zeit!
127.Das Schaf im Watt sich wiederfand, der Zaun war ohne Widerstand.
128.Das Schaf sehnt sich zum Gras am Meer, doch hat der Zaun zuviel Ampere.
129.Das schönste am Sport ist der anschließende Durst.
130.Das schönste an München ist der Zug nach Hamburg.
131.Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.
132.Das Wasser hat keine Balken. Aber Algen.
133.Dein Gesicht auf ’ner Briefmarke, und die Post geht pleite.
134.Dem Alltagsstreß kannst du entgehn, vermeidest du es aufzustehn.
135.Dem Bauern droht ein schneller Mord, pflügt er gekonnt den Centre Court.
136.Dem Landmann tut’s das Herz zerreißen, sieht er das Huhn auf’s Sofa scheißen.
137.Dem Philosoph ist nichts zu doof.
138.Den Bauern packt ’ne tiefe Gram, verhält sein Hahn sich monogam.
139.Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd.
140.Der Apfel fällt nicht weit vom Zank.
141.Der Arbeiter arbeitet. – Der Student studiert. – Der Chef scheffelt.
142.Der Bauer ist ne alte Sau, der zapft die Milch von seiner Frau.
143.Der Bauer keine Hemmung kennt, das Gras er von der Wiese trennt.
144.Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muß nicht mit der Bäurin sein.
145.Der Bauer raubt dem Knecht die Ruh, schlüpft er zum Melken ins Dessous.
146.Der Bauer schlägt, man glaubt es kaum, zum Fest der Liebe seinen Baum.
147.Der Bauer wird sich hüten, die Eier selbst zu brüten.
148.Der Baum hat Äste, das ist das Beste. Denn wäre er kahl, dann wärs ein Pfahl.
149.Der Blinde kommt am Fischladen vorbei: „Hallo, Mädels!“
150.Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
151.Der Dienstweg ist die Verbindung der Sackgasse mit dem Holzweg.
152.Der Förster soll im Wald sich tummeln, er hat im Schafstall nichts zu fummeln.
153.Der Frieden kann bei uns nicht ausbrechen, weil er viel zu gut gesichert ist.
154.Der Furz erfüllte seinen Zweck: In der Hose ist ein Fleck.
155.Der Geist war willig, aber das Fleisch war teuer.
156.Der geistige Horizont ist der Abstand zwischen Brett und Kopf.
157.Der Habicht fraß die Wanderratte, nachdem er sie geschändet hatte.
158.Der Harem lacht wenn die Eunuchen zu Ostern nach den Eiern suchen!
159.Der Henker hat einen atemberaubenden Beruf.
160.Der Herr gab uns Hände um zu arbeiten, und Füße um davor wegzulaufen.
161.Der Hofhahn um sein Leben keift, wenn man nach seinen Eiern greift.
162.Der Hofhund, der die Hühner frißt, ein hundsgemeines Haustier ist.
163.Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem.
164.Der Kahlkopf der die Glatze fönt, hat mit dem Schicksal sich versöhnt.
165.Der Klügere kippt nach.
166.Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.
167.Der Körperbau des Känguruh läßt manch perverse Stellung zu.
168.Der Kreis heißt Kreis, weil er um die Ecken einen Bogen macht.
169.Der Kreis ist eine Figur, bei der an allen Ecken und Enden gespart wurde.
170.Der Krug geht nur so lange zum Brunnen, bis wieder Bier im Hause ist.
171.Der Krug geht solange zum Munde, bis man bricht.
172.Der Künstler fühlt sich stets gekränkt, wenn’s anders kommt, als wie er denkt.
173.Der liebe Gott sieht alles – außer Dallas.
174.Der liebe Gott weiß alles – die Nachbarschaft noch mehr.
175.Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt – und somit allen im Weg.
176.Der Mönch lebt nicht vom Brot allein, auch ein Nönnlein muß mal sein.
177.Der Mond ist nicht nur kleiner als die Erde, er ist auch weiter von ihr weg.
178.Der Mops hat seinen Zeugungstrieb ganz schrecklich gern und furchtbar lieb.
179.Der Muselmann im Orient furzt nur nach Osten hingewendt.
180.Der Nachname von Buddha? Milch!
181.Der Regenwurm wird sehr vermißt, weil er heut zum Angeln ist.
182.Der Rundfunk heißt Rundfunk, weil er so oft aneckt.
183.Der Schüler, das unbekannte Wesen. – Der Lehrer, das bekannte Unwesen.
184.Der Streß von heute ist die gute alte Zeit von übermorgen.
185.Der teuerste Wald ist der Anwalt.
186.Der Torten sind genug gewechselt, laßt uns endlich Braten sehen.
187.Der Trecker seinen Bauern foppt, wenn er erst kurz vorm Dorfteich stoppt.
188.Der Vater furzt, die Kinder lachen, so kann man billig Freude machen.
189.Der Vatikan hat für seine Marine sechs neue Kirchenschiffe bestellt.
190.Der Wal nimmt eine Klippe mit. Und Schuld daran ist nur der Sprit.
191.Der Weg zur Lunge sollte geteert sein, damit der Tod nicht stolpert.
192.Der Wirbelsturm zur Palme: „Halt die Nüsse fest, ich blas‘ Dir einen!“
193.Des kleinen Mannes Sonnenschein ist Bumsen und Besoffensein.
194.Die Autoschlange ist das einzige Tier, das das Arschloch vorne hat.
195.Die Axt im Haus erspart den Scheidungsrichter.
196.Die Axt im Haus erzeugt gespaltene Persönlichkeiten.
197.Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.
198.Die Bäurin jauchzt, der Bauer lacht, wenn die Kuh nen Handstand macht.
199.Die beste Nation ist die Resignation.
200.Die dicken Fraun der Eskimos die haben eisige Popos.
201.Die drei Weltmächte fangen mit einem „U“ an: USA, UdSSR, unser Boss.
202.Die dünne Frau sitzt angesichts der Magerkeit beinah auf nichts.
203.Die einzige Blume, die auf Beton wächst, ist die Neurose.
204.Die einzige Möglichkeit, eine Versuchung loszuwerden, ist ihr nachzugehen.
205.Die Elbe ist ein Jungbrunnen: ein Schluck, und du wirst nicht alt.
206.Die Engländer haben die Tischreden erfunden, damit man ihr Essen vergißt.
207.Die Erdanziehungskraft ist das einzige was mich hier hält.
208.Die Erfolgsbilanz vom Verein zur Rettung vom Genitiv ist ein Bild vom Jammer.
209.Die erste Nacht am Galgen ist die schlimmste.
210.Die Falten kommen, das Haar geht weg, bald sehn wir aus wie der Biolek.
211.Die Feuerwehr ist hin und weg, kriegt sie beim Einsatz Spritzbegäck.
212.Die Frau im Haus ergötzt den Zimmermann.
213.Die Freunde von belegten Broten erkennt man oft an fett’gen Pfoten.
214.Die Glatze läßt den Läusen nichts.
215.Die Höhe der Absätze richtet sich danach, wohin man geküßt werden will.
216.Die Kommunisten in Istanbul sind die sogenannten Türk-Linken.
217.Die Lage war noch nie so ernst wie immer.
218.Die Leber fault, der Atem stinkt, wenn man täglich Hofbräu trinkt.
219.Die letzten Worte eines Briefträgers: Braves Hundchen.
220.Die Lücke, die wir hinterlassen, ersetzt uns vollkommen.
221.Die Macht der Presse spüren vor allem die Weintrauben.
222.Die meisten Hühner werden schon als Eier in die Pfanne gehauen.
223.Die meisten Schürzenjäger schießen über ihr Ziel hinaus.
224.Die Menschen mit den großen Ohren sind fürs Segeln wie geboren.
225.Die Muttersprache heißt „MUTTER“sprache, weil die Väter nie zu Wort kommen.
226.Die Nase ist die Bohrinsel des kleinen Mannes.
227.Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?
228.Die Sache ging ihm nahe. Deshalb rief er: Das geht zu weit!
229.Die Scheiße von heute ist das Schnitzel von gestern.
230.Die schlimmste Strafe für Bigamie sind zwei Schwiegermütter.
231.Die Sonne lacht, die Sonne sticht, der Doofe muß zur Mittagsschicht.
232.Die Tür steht auf! – Soll sich setzen.
233.Die zweite Hochzeit ist der Sieg der Hoffnung über die Erfahrung.
234.Draußen vom Walde komm ich her, ich sag euch, viel Bäume steh’n da nicht mehr.
235.Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will.
236.Drei Tore braucht der Landwirt: Stalltor, Scheunentor und Traktor.
237.Dreimal sieben ist achtundzwanzig. (Alte Kellnerweisheit)
238.Drum prüfe wer sich ewig bindet, wo sich das Amtsgericht befindet.
239.Drum prüfe wer sich ewig trennt, ob er auch schon was besseres kennt.
240.Du bist schlank wie ein Reh… oder wie heißt das graue Tier mit dem Rüssel?
241.Du wirst nie ein Mann wie deine Mutter.
242.Dummheit verlaß mich nicht, sonst bin ich ganz alleine.
243.Durch Fehler wird man klug, darum ist einer nicht genug.
244.Durch Schaden wird man klug, aber nicht reich.
245.Durchfall gärt am längsten.
246.Eher findet ein Stummer München als ein Tauber Bischofsheim.
247.Eher kommt die Jungfrau zum Kind als der Berg zum Propheten.
248.Eher kommt ein Bäcker aus dem Schneider als ein Fleischer in den Himmel.
249.Eher kommt ein Jaguar durch den TÜV als ein Kamel durchs Nadelöhr.
250.Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein Elefant ins Mausoleum.
251.Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.
252.Eigenlob stimmt.
253.Ein anständiges Mädchen geht um 8 Uhr ins Bett, damit es um 10 zu Hause ist.
254.Ein Fahrlehrer ist ein Mensch, der jede Stunde einen fahren läßt.
255.Ein fester Tritt in den Computer hat schöne Folgen, denn dann ruht er.
256.Ein gutes Restaurant hat in der Toilette eine falsch anzeigende Waage.
257.Ein Haus voll Lehrer macht das Leben schwerer.
258.Ein Huhn schminkt sich als Wiedehopf und meidet so den Suppentopf.
259.Ein Kaktus, der laufen kann, ist kein Kaktus, sondern ein Igel.
260.Ein Konferenzsaal ist ein Ort, wo viele rein gehen aber nichts herauskommt.
261.Ein Kreis ist eine Parallele zu einem Punkt.
262.Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kurieren jede Not und Pein.
263.Ein Mann wie ein Baum – sie nannten ihn Bonsai.
264.Ein Mensch ohne Religion ist wie ein Fisch ohne Fahrrad.
265.Ein Mensch wollt immer Recht behalten: So kams vom Haar- zum Schädelspalten.
266.Ein nackter Ritter ist entrüstet.
267.Ein Nickerchen hinterm Lenkrad schützt vorm Älterwerden.
268.Ein Optimist ist ein Zeitgenosse, der ungenügend informiert ist.
269.Ein Orkan ist auch nur Luft, die es eilig hat.
270.Ein ostfriesisches Gurkenrezept beginnt so: ‚Man rasiere einen Kaktus…‘
271.Ein Pinguin der’s besser weiß, kühlt sich den Po mit Scholleneis.
272.Ein Punkt ist ein Winkel, dem man beide Schenkel ausgerissen hat.
273.Ein Starlet ist ein Talent, das noch schläft – aber selten allein…
274.Ein Taucher, der nicht taucht, taucht nix.
275.Ein Theoretiker ist ein Mensch, der praktisch nur denkt.
276.Ein Tiger, der vier Räder hat, ist kein Tiger, sondern ein Jaguar.
277.Ein Traktor ist kein Omnibus. Das ahnte schon Kopernikus.
278.Ein Tritt ans Schienbein sagt mehr als tausend Worte.
279.Ein übergroßer Blasendrang ist hinderlich beim Staatsempfang.
280.Ein unordentlicher Mensch verliert immer nur einen Handschuh.
281.Ein voller Bauch geht über’s Studieren.
282.Ein weiser Mann spielt nie Bockspringen mit einem Einhorn.
283.Ein Zwilling kommt selten allein.
284.Eine Ampel ist ein kleines grünes Licht, das beim Näherkommen rot wird.
285.Eine Brille ist der Sieg der Neugier über die Eitelkeit.
286.Eine Glatze ist FKK auf höchster Ebene.
287.Eine Grafschaft heißt Grafschaft, weil in einer Grafschaft kein Graf schafft.
288.Eine kinderlose Ehe besteht aus Spaßvögeln.
289.Eine Sau mit kalten Füßen kann als Eisbein man genießen.
290.Eine Schraube ohne Nagel ist ein Gewinde.
291.Eine Schwalbe macht keinen Sommer, aber ganz schön viel Vogelscheiße.
292.Eine Taube macht noch keinen Frieden.
293.Eine Zahnbürste gehört zu den putzigen Geschenken.
294.Einem geschenkten Gaul haut man nicht aufs Maul.
295.Einen Lüneburger, der aus der Kirche austritt, nennt man Lüneburger Heide.
296.Einer für alle, und nichts für ungut.
297.Eines Tages wacht man auf und stellt fest, daß man tot ist.
298.Einst lehrten uns die Griechen Philosophie – heute leeren sie die Mülleimer.
299.Eiterherd ist Goldes wert. (Poesiealbum deutscher Zahnärzte)
300.Elfenbein: Das Holz, aus dem man Elefanten schnitzt.
301.Ende des Lebens mit 3 Buchstaben? – „Ehe“.
302.Energiesparer, heizt mit Meerwasser, das ist fast reines Öl!
303.Ente gut, Essen gut.
304.Enthaltsamkeit ist aller Laster Anfang.
305.Er flüsterte zärtlich: „Isabell!“ – Und Isa bellte.
306.Er gab die Diät auf, weil er es satt hatte zu hungern.
307.Er hat Zähne wie Sterne – nachts kommen sie raus.
308.Er trifft den Nagel stets auf den Daumen.
309.Erde, halt an! Ich will aussteigen!
310.Erfahrung ist das, was bleibt, wenn man nichts mehr hat.
311.

Erscheint der Knecht im Abendkleide, treibt das die Kühe von der Weide.
312.

Es feiert an Silvester kein Schwein mit seinem Mäster.
313.

Es geht alles vorbei – vieles kommt wieder.
314.

Es gibt Fach- und Mehrfachidioten.
315.

Es gibt viel Huhn – braten wir’s an.
316.

Es gibt viel zu rauchen – zünden wir’s an.
317.

Es gibt viel zu tun, fangt schon mal an!
318.

Es gibt viel zu tun, lassen wir es bleiben!
319.

Es ist ein Brauch von Alters her: Die Dicken sind besonders schwer.
320.

Es ist ein hartes Los, eine Niete zu sein.
321.

Es ist nicht alles Gold was schweigt.
322.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, ohne sich dabei weh zu tun.
323.

Es kommt nicht auf die Hose an, sondern auf das Herz, das in ihr schlägt.
324.

Es kräht der Hahn auf eig’nem Mist, nur wenn er Grundbesitzer ist.
325.

Es läßt den Bauern gar nicht ruh’n, wenn morgens schon die Hähne muh’n.
326.

Es macht der schwule Uhu (mit hoher Stimme) Juuhuuh.
327.

Es müssen sich die Weiber legen, schon ihrer hübschen Leiber wegen.
328.

Es schneit nicht. Es ist schon geschnitten und fällt nur runter.
329.

Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.
330.

Es wird das Proletariat ohne Kohle rabiat.
331.

Es wird nichts so schnell gegessen, wie es gekotzt wird.
332.

Essen und Trinken hält Weib und Spüle zusammen.
333.

Eunuchen, vereinigt euch! Ihr habt nichts zu verlieren.
334.

Ewig währt am längsten.
335.

Ewige Liebe: Die Ewigkeit in ihrer vergänglichsten Form.
336.

Fährt der Trecker an die Mauer, ach wie ärgert sich der Bauer.
337.

Fällt der Bauer auf den Stengel, wird’s nichts mit dem neuen Bengel.
338.

Fällt der Bauer in den Dünger, wird er deshalb auch nicht jünger.
339.

Fällt der Bauer von der Leiter, find’t der Ochs‘ das äußerst heiter.
340.

Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er pißt.
341.

Fällt der Popper in den Dreck, ist der Seitenscheitel weg.
342.

Fällt der Russe tot vom Traktor, ist in der Nähe ein Reaktor.
343.

Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Leute wach.
344.

Fällt im Stall die Heizung aus, kommt die Milch in Würfeln raus.
345.

Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde ist.
346.

Faulheit ist überwundener Fleiß.
347.

Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.
348.

Ferien auf dem Bauernhof finden nicht nur Kühe doof.
349.

Fettflecke werden wie neu, wenn man sie regelmäßig mit Butter beschmiert.
350.

Fische, die bellen, beißen nicht.
351.

Fleiß kann man vortäuschen, faul muß man schon sein.
352.

Fliegen Bauern um den Turm, dann ist meistens starker Sturm.
353.

Fliegen, wollt ihr ewig leben? Wenn nicht, dann lasst euch eine kleben.
354.

Fliegende Teppiche kamen aus der Mode, weil man nichts darunterkehren kann.
355.

Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf.
356.

Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach.
357.

Fliegt tief die Kuh und hoch das Rind, dann sieht das aus nach Wirbelwind.
358.

Flüsse braucht man nicht einzufangen, auch wenn sie irgendwo entsprungen sind.
359.

Föhnt der Hahn sich seinen Kamm, glüht er rot und steht ganz stramm!
360.

Frauen fahren besser… mit Bus und Bahn.
361.

Frauen haben einen sechsten Sinn. Leider haben sie die anderen fünf verloren.
362.

Freiheit für das Spielzeug: Laßt die Jojo’s von der Leine!
363.

Freiheit für die Gesichter – weg mit den Nasen!
364.

Friedhofsgärtner gehen über Leichen.
365.

Früh trübt sich, was eine Tasse werden will.
366.

Führe mich nicht in Versuchung, versuch es in der Unterführung.
367.

Fünf Minuten dummgestellt hat manchem schon viel Arbeit erspart.
368.

Furzt der Bauer abends laut, gab’s zu mittag Sauerkraut.
369.

Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt’s Smog-Alarm der Stufe drei.
370.

Füttert eure Kinder mit Knoblauch, dann findet ihr sie auch im Dunkeln wieder.
371.

Gäste, die voll kommen, sind nicht vollkommen.
372.

Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat.
373.

Gegen Pechsträhnen sind auch Friseure machtlos.
374.

Gegenden ohne Landschaft nennt man Städte.
375.

Gegensätze ziehen sich aus.
376.

Gehn Bauern blau aus Kneipen fort, dann nennt man sowas Breitensport.
377.

Geht die Bäurin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.
378.

Geht die Sonne auf im Westen, mußt du deinen Kompaß testen.
379.

Geht er in die Nordsee rein, schrumpft des Bauer’s Schniedel ein.
380.

Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen. Aber angenehme Vorfahren.
381.

Geköpftes Kind scheut das Fallbeil.
382.

Geld ist besser als Armut, wenn auch nur aus finanziellen Gründen.
383.

Gemessen an meinem Tabakkonsum bin ich schon längst Vegetarier.
384.

Genieße dein Leben ständig, denn du bist länger tot als lebendig.
385.

Genießt die Natur – Eßt mehr Eichhörnchen.
386.

Genitief ins Wasser (weil’s Datief ist!)
387.

Gestern standen wir am Rande des Abgrunds, heute sind wir einen Schritt weiter.
388.

Gibst Du dem Opi Opium, bringt Opium den Opi um.
389.

Glück allein macht auch nicht reich.
390.

Glück im Spiel – Geld für die Liebe!
391.

Glücklich ist, wer verfrißt, was nicht zu versaufen ist.
392.

God shave the Queen, first the legs and then between.
393.

Gott hat die Welt nicht erschaffen, sie ist ihm bloß passiert.
394.

Gott ist nicht tot, er ist nur beim „Wort zum Sonntag“ eingeschlafen.
395.

Gott ist nicht tot. Er konnte nur keinen Parkplatz finden.
396.

Gott läßt genesen, die Ärzte machen Spesen.
397.

Gott schuf in seinem Zorn Bielefeld und Paderborn.
398.

Gott weiß, warum er seine Priester vor der Ehe schützt.
399.

Gott, vergib mir meine Schuld, meine Gläubiger weigern sich.
400.

Große Ereignisse werfen mitunter ihre Schatten unter die Augen.
401.

Große Schatten werfen ihre Ereignisse hinter sich.
402.

Guck nicht so billig, ich kauf dich ja doch nicht.
403.

Gut Kind will Keile haben.
404.

Guter Stadtrat ist teuer. (Poesiealbum der Mafia)
405.

Hab ich Unrecht heut getan, gehts dich, lieber Gott, nichts an.
406.

Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.
407.

Halb besoffen ist rausgeschmissenes Geld.
408.

Halte deine Stadt sauber – Iß jeden Tag eine Taube!
409.

Haltet die Stadt sauber – bringt den Müll in den Wald!
410.

Handschellen sind das beste Abführmittel.
411.

Haribo macht Karies froh und die Zähne wackeln so.
412.

Hart ist der Zahn der Bisamratte, doch härter ist die Morgenlatte.
413.

Hast du Haschisch in der Blutbahn, kannst du’s treiben wie ein Truthahn.
414.

Hast du Lust, nimm einen zur Brust, hast du Gelüste, nimm beide Brüste.
415.

Hast du Zahnpasta im Ohr, kommt dir alles leiser vor.
416.

Haste was, pisste was.
417.

Hat dein Auto Reifenschaden, bist du falsch im Plattenladen.
418.

Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.
419.

Hat der Bauer eine Latte, liegt die Magd bald auf der Matte.
420.

Hat der Bauer Haarausfall, ist’s im Winter warm im Stall.
421.

Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe, die nichts taugen.
422.

Hat der Bauer kalte Hände, flieh’n die Kühe in’s Gelände.
423.

Hat der Bauer kalte Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe.
424.

Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.
425.

Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.
426.

Hat die Mensa Sommerferien, freuen sich die Darmbakterien.
427.

Hätt‘ Maria abgetrieben, wär uns viel erspart geblieben.
428.

Hauptsache es geht vorwärts – die Richtung ist egal.
429.

Hausärzte bringen nur selten kaputte Häuser in Ordnung.
430.

Haustürhaltung ist Türquälerei.
431.

Heimlich sehnt sich die Emanze doch nach einem echten Schwanze.
432.

Herr, gib mir Geduld! Aber schnell!
433.

Heute ein König… morgen Kopfschmerzen.
434.

Heute ist wieder Montag, aber glücklicherweise der einzige in dieser Woche.
435.

Hier ist das Rauchen verboten, füttern Sie Ihren Krebs bitte draußen!
436.

Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir ein Sozialarbeiter.
437.

Hochsprung kommt vor dem Fall.
438.

Holzfäller sind ein Sägen fuer die Menschheit.
439.

Hopfen und Malz fördern die Balz.
440.

Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot.
441.

Hunde die beißen, haben nichts zu lachen.
442.

Hunde, die statt bellen denken, sollte man sofort verschenken.
443.

Hüpft dein Traktor wie ein Wiesel, hast du Milch getankt statt Diesel.
444.

Hüpft der Ochse auf dem Schwan, handelt sich’s um Rinderwahn.
445.

Husten kann schlimme Folgen haben, besonders im Kleiderschrank.
446.

Hütet Euch vor Bürokraten, die behindern unsere Taten.
447.

Ich bin froh, denn mein Po paßt genau auf euer Klo.
448.

Ich bin klein, mein Herz ist schmutzig, ist das nicht putzig?
449.

Ich bin nicht feige, ich bin nur stärker als der Held in mir.
450.

Ich bin nicht übergewichtig, ich bin nur untergroß.
451.

Ich brauch kein Deo: Ich hab Aromaporen.
452.

Ich denke – also bin ich hier falsch.
453.

Ich denke, also spinn ich.
454.

Ich hab gerade Zeit, wo gibt’s nichts zu tun?
455.

Ich hab kein‘ Stiefelknecht im Haus, der Geruch zieht mir die Schuhe aus.
456.

Ich hab so einen Durst, daß ich vor Hunger ganz müde bin.
457.

Ich habe mein Tagebuch verbrannt. Ich führe jetzt einen Sündenblock.
458.

Ich hätte viele Dinge begriffen, hätte man sie mir nicht erklärt.
459.

Ich lege jetzt letzte Hand an den Rasenmäher…
460.

Ich steh das ganze Jahr gerne früh auf, nur morgens nicht.
461.

Ich steh mit beiden Beinen fest in der Luft.
462.

Ich wär gerne ein Öltank, dann wär ich immer voll!
463.

Ich wiege 77 Kilo mit Brille. Ohne Brille kann ich die Waage nicht sehen.
464.

Ich wollte, ich wär ein Teppich – dann könnte ich morgens liegenbleiben.
465.

Im Hühnerstall die Magd sich bückt, worauf sogleich der Knecht anrückt.
466.

Im Kino laeuft ein Schmierfilm.
467.

Im Schatten ist es ruhig, weil man das Licht nicht hört.
468.

Im Vatikan gibt es zwei Päpste pro Quadratkilometer.
469.

Im Vollgalopp die Stute röhrt, weil sie des Jockeys Rute stört.
470.

Im Wald, da rauscht der Wasserfall. Und rauscht er nicht, ist’s Wasser all‘.
471.

Im Wein liegt die Wahrheit, im Weinkeller liegen wir.
472.

Immer nur zu Hause hocken, macht langsam Schimmel an den Socken.
473.

Immer wenn ich gierig bin, tröstet mich die Nachbarin.
474.

In Afrika laufen die Frauen nackt herum, bei uns mit Kleider, leider.
475.

In der Not frißt der Punker Müsli.
476.

In der Regel tragen Germanen rote Bärte.
477.

In der Wiege ist zu sehen, was aus Liebe kann geschehen.
478.

In manchen Restaurants sind Schnecken echte Renner.
479.

In meinem Zimmer rußt der Ofen, in meinem Herzen ruhst nur du.
480.

In Schlemmerlokalen ist der Runde König.
481.

In Sprengköpfen ist kein Funke Verstand.
482.

Inschrift auf dem Grabstein der ehrbaren Jungfrau: „Ungeöffnet zurück“
483.

Internisten sind Eingeweihte für Eingeweide.
484.

Irre sind menschlich.
485.

Irrtum, sprach der Igel, und stieg von der Scheuerbürste.
486.

Iß immer deinen Teller leer, dann wirst du bald zwei Zentner schwer.
487.

Ist der Arsch auch noch so breit, paßt er doch ins Dirndlkleid.
488.

Ist der Bauer heut gestorben, braucht er nichts zu essen morgen.
489.

Ist der Bauer noch nicht satt, fährt er sich ein Hühnchen platt.
490.

Ist der Bauer voll mit Bierchen, geht’s nach Haus auf allen Vierchen.
491.

Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.
492.

Ist der Knecht am Morgen sauer, lag die Magd wohl unterm Bauer.
493.

Ist der Ruf erst ruiniert, lebst du frei und ungeniert.
494.

Ist der Stuhlgang hart wie Ziegel, hilft dir ein Ballistoriegel.
495.

Ist die Bibel angestaubt, hast du lange nicht geglaubt.
496.

Ist die Katze schön rund, freut sich der Hund.
497.

Ist feucht die Hose im August, dann hättest du aufs Klo gemußt.
498.

Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.
499.

Ist’s dem Knecht zu weit zur Schänke, füllt er sich mit Bier die Tränke.
500.

Jahresgedenktag der Weight Watchers: Naschermittwoch.
501.

Je älter man wird, desto mehr ähnelt die Geburtstagstorte einem Fackelzug.
502.

Je größer das Konfekt, desto größer die Konfektion.
503.

Je schlechter das Hirn, desto teurer der Zwirn.
504.

Je weniger einem einfällt, um so …
505.

Je weniger Haare man hat, desto mehr Gesicht muß man waschen.
506.

Jede Bindung, die man eingeht, kann mit einer Entbindung enden.
507.

Jeden Tag ’ne gute Tat: Heute scheiß‘ ich auf den Staat.
508.

Jeder hat seine eigene Sicht, aber nicht jeder sieht etwas.
509.

Jeder ist seines Glückes Henker.
510.

Jeder ist seines Glückes Störenfried.
511.

Jeder macht, was er will. Keiner macht, was er soll – aber alle machen mit.
512.

Jeder wird so lange befördert, bis er mit Sicherheit unwirksam ist.
513.

Jedes Mal wenn mein Chef rot sieht, ärgere ich mich schwarz und mache blau.
514.

Jodelt laut die Magd im Stall, kriegt die Kuh nen Herzanfall.
515.

Junge, laß deinen Mund zu, sonst läuft dein Hirn aus.
516.

Kannst Du Dein Haus nicht mehr erspähen, wird’s höchste Zeit zum Rasenmähen.
517.

Kein Bauer wankt nach Hause, nach einem Gläschen Brause.
518.

Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.
519.

Kein Schwein wird so heiß geliebt, wie es gegessen wird.
520.

Keine Milch und keinen Mist gibt die Kuh, die nicht mehr ist.
521.

Keinen Alkohol am Steuer: Wenn Sie jemanden anfahren, verschütten Sie alles!
522.

Keiner ist so schnell wie wir. Wenn die einen noch gähnen, schlafen wir schon.
523.

Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
524.

Kippt der Bauer Milch in‘ Tank, wird der Trecker sterbenskrank.
525.

Kleine Bosheiten erhalten die Feindschaft.
526.

Kleine Diebe hängt man auf – vor großen zieht man den Hut.
527.

Klofrauen, organisiert Euch in der IG Druck und Papier!
528.

Kocht die Bäurin faule Eier, kotzt der Bauer wie ein Reiher.
529.

Kommt der Gockel untern Trecker, gibt’s frühmorgens keinen Wecker.
530.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.
531.

Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.
532.

Kommt im März die Sommerzeit, ist’s länger hell für Schwarzarbeit.
533.

Kommt Januar vor Februar, wird’s Jahr wie es immer war.
534.

Kommt Zeit, kommt Rat. Kommen Zeiten, kommen Ratten.
535.

Können sie auch durch Volltanken den Wert ihres Autos verdoppeln?
536.

Kosmetik ist die Kunst, aus der Not eine Jugend zu machen.
537.

Kotzt der Bauer auf den Trecker, war die Brotzeit nicht sehr lecker.
538.

Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.
539.

Kräht der Bauer auf dem Mist, hat sich wohl der Hahn verpißt.
540.

Kräht der Hahn erst nach vier Uhr, gehört er in die Reparatur.
541.

Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.
542.

Kreise sind sogenannte Unecke und verkehren hauptsächlich in Zirkeln.
543.

Kriegen die Kühe schlechtes Futter, wird’s Margarine anstatt Butter.
544.

Kühe tragen Glocken, weil ihre Hörner nicht funktionieren.
545.

Lakritz macht spitz, Pizza macht spizza.
546.

Laßt den Krieg in Frieden!
547.

Läßt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in großen Scharen.
548.

Läßt der Hahn die Arbeit ruhn, kriegt er’s mit dem Huhn zu tun.
549.

Läßt die Bremse sich nicht treten, mußt nicht fluchen, sondern beten.
550.

Laut Statistik fällt der erste April gerne auf den dummen August.
551.

Laut Statistik ist die Ehe die Hauptursache aller Scheidungen.
552.

Legt die Nordsee trocken, wir wollen nach England.
553.

Leute, kauft Deckel. Die Welt ist bald im Eimer.
554.

Leute, mit denen man Pferde stehlen kann, sind Diebe.
555.

Liebe deinen Nächsten, aber steck dich nicht an.
556.

Liebe geht durch den Magen, Pils durch die Blase.
557.

Lieber ’n Bier im Magen, als Stroh im Kopf.
558.

Lieber ’n Glas Dortmunder als ’ne Wanne Eikel.
559.

Lieber ’n leeren Magen als ’ne volle Hose.
560.

Lieber ’n totes Gummibärchen als ’n lebender Dauerlutscher.
561.

Lieber ’ne Laus auf der Leber als ein Spiegelei auf dem Kopf.
562.

Lieber 5 vor zwölf als eine nach eins.
563.

Lieber Alkohol im Blut, als Luft im Darm.
564.

Lieber am Busen der Natur, als am Arsch der Welt.
565.

Lieber an der Quelle sitzen als vor einer Mündung stehen.
566.

Lieber Anatomie als Anna to you.
567.

Lieber auf dem falschen Dampfer, als mit allen in einem Boot.
568.

Lieber aussteigen als eingehen.
569.

Lieber Bier im Bauch als Wasser im Kopf.
570.

Lieber Bier zapfen, als Eiszapfen.
571.

Lieber blond und eng als black and white.
572.

Lieber Cheeseburger als Spießbürger.
573.

Lieber den Hund in der Pfanne als die Katze auf dem Dach.
574.

Lieber die Sau rauslassen, als die Bullen holen.
575.

Lieber durch Reichtum dümmer, als durch Schaden klug.
576.

Lieber ein Blatt vor dem Mund als ein Brett vor dem Kopf.
577.

Lieber ein buddhistisches Standesamt als ein statistisches Bundesamt.
578.

Lieber ein Bund für’s Leben, als ein Leben für den Bund.
579.

Lieber ein Ende mit Scheck als ein Wechsel ohne Ende.
580.

Lieber ein erregter Bekannter, als ein unbekannter Erreger.
581.

Lieber ein Fünfer in bar als ’ne Eins in Mathe.
582.

Lieber ein Haus im Grünen, als die Grünen im Haus.
583.

Lieber ein Lied auf den Lippen, als ein Pfeifen im Ohr.
584.

Lieber ein Loch in der Hose als ein Gewitter im Anzug.
585.

Lieber ein Schwimmbecken, als ein Tennisarm.
586.

Lieber ein Stuhlbein das wackelt, als ein Holzbein das brennt.
587.

Lieber ein wackeliger Wirtshaustisch als ein fester Arbeitsplatz.
588.

Lieber ein Zepter in der Hose, als eine Krone im Mund.
589.

Lieber eine breitbeinige Sekretärin, als einen engstirnigen Chef.
590.

Lieber eine Fliege im Porzellan-Laden, als ein Elefant in der Suppe.
591.

Lieber eine gesunde Verdorbenheit, als eine verdorbene Gesundheit.
592.

Lieber eine Latte in der Hose, als ein Brett vor dem Kopf.
593.

Lieber eine Schäferstunde als zwei Überstunden.
594.

Lieber eine schmutzige Unterhose als eine saubere Uniform.
595.

Lieber eine Stumme im Bett, als eine Taube auf dem Dach.
596.

Lieber einen Bandwurm als gar kein Innenleben.
597.

Lieber einen Blauen in der Tasche, als einen Grünen im Nacken.
598.

Lieber einen Koffer in Berlin, als den Führerschein in Flensburg.
599.

Lieber einen Trecker auf dem Hof, als einen Hänger in der Hose.
600.

Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.
601.

Lieber einmal mit Schneewittchen, als siebenmal mit den Zwergen.
602.

Lieber einmal warm essen, als zweimal kalt duschen.
603.

Lieber Einsatz in Manhattan, als Dreisatz in Mathe.
604.

Lieber Ente und roh als ganz und gar.
605.

Lieber feuchte Füße als ’ne trockene Kehle.
606.

Lieber Frau Holle im Dirndl, als ’n Gewitter im Anzug.
607.

Lieber Glühbirnen als Pferdeäpfel.
608.

Lieber Gold im Zahn als Blei im Salat.
609.

Lieber Gott als tot.
610.

Lieber Haselnuß als Cosinus.
611.

Lieber Himbeergeist als gar kein Verstand.
612.

Lieber hochschwanger als niederträchtig.
613.

Lieber Hosenträger als gar keinen Halt.
614.

Lieber im Cabrio frieren, als im Schneematsch flanieren.
615.

Lieber in der dunkelsten Kneipe als am hellsten Arbeitsplatz.
616.

Lieber Kakerlaken, als gar keine Bettwäsche.
617.

Lieber Kies in der Tasche, als Sand im Getriebe.
618.

Lieber locker vom Hocker als hektisch über’n Ecktisch.
619.

Lieber Lügen als kurze Beine.
620.

Lieber mit 14 schwanger, als mit 41 noch Jungfrau.
621.

Lieber mit Betty im Wald als mit Waldi im Bett.
622.

Lieber mit dem Fahrrad zum Strand, als mit dem Mercedes zur Arbeit.
623.

Lieber mit dem Kopf durch die Wand als gar kein Fenster.
624.

Lieber mit den Hühnern aufstehn, als mit den Gänsen Eier legen.
625.

Lieber mit ner Flamme im Bett, als mit ner Leuchte am Schreibtisch.
626.

Lieber nackt studieren, als in Uniform marschieren.
627.

Lieber nen Bauch von Saufen, als nen Buckel von der Arbeit.
628.

Lieber nen dicken Chef, als ein mageres Gehalt.
629.

Lieber nen Lebkuchen als nen toten Zwieback.
630.

Lieber niederträchtig als hochschwanger.
631.

Lieber oberaffengeil als unterallersau.
632.

Lieber Rosinen im Kopf als Haare im Kuchen.
633.

Lieber Rosinen im Kopf als Tomaten auf den Augen.
634.

Lieber schwarz mit der Bahn, als blau gegen den Baum.
635.

Lieber Sex im Auto, als eine Acht im Fahrrad.
636.

Lieber Sextanten als einen Onkel.
637.

Lieber Sonne im Herzen als Seife im Auge.
638.

Lieber über Nacht versumpfen als im Sumpf übernachten.
639.

Lieber ungekämmt als vom Stahlhelm frisiert.
640.

Lieber unvollendet, als total fertig.
641.

Lieber voll heimkommen, als leer ausgehen.
642.

Lieber von Picasso gemalt, als vom Schicksal gezeichnet.
643.

Lieber Wurstfinger als Knoblauchzehen.
644.

Lieber zu dritt im Bett, als allein im Sarg.
645.

Lieber zweifelhaft als Einzelhaft.
646.

Liegen haben kurze Beine.
647.

Liegt der Bauer auf der Lauer, wird Herr Lauer ganz toll sauer.
648.

Liegt der Bauer grün im Schrank, ist er scheinbar krank.
649.

Liegt der Bauer nackt im Feld, hat er wohl die Magd bestellt.
650.

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin zu fett.
651.

Liegt der Bauer tot im Feld, erbt der Sohn das ganze Geld.
652.

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.
653.

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nicht mehr frisch.
654.

Liegt der Punker tot im Keller, war der Popper wieder schneller.
655.

Liegt der Punker tot im Schacht, hat ihn der Popper umgebracht.
656.

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.
657.

Liegt ein Auge auf dem Tresen, ist ein Zombie dagewesen.
658.

Liegt im August noch Schnee im Wald, ist’s für die Jahreszeit zu kalt.
659.

Lügen haben kurze Beine, Regenwürmer aber keine.
660.

Lügen haben schöne Beine.
661.

Macht ’ne Dame acht Bauern schwach, ist es ganz eindeutig Schach.
662.

Macht der Blechknopf plötzlich peng, waren deine Jeans zu eng.
663.

Make-Up ist ein anderes Wort für Fassadenmalerei.
664.

Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird soger den Schweinen übel.
665.

Man bringt die Sau zum Decken, weil die Ferkel schmecken.
666.

Man gewöhnt sich an allem, nur nicht am Dativ.
667.

Man kann nicht alles mit Worten ausdrücken – zum Beispiel Zitronen…
668.

Man kann sich drehen wie man will, der Arsch bleibt immer hinten.
669.

Man kann Wasser trinken, man kann es aber auch lassen.
670.

Man könnte Geburtenüberschuß auch als Überzeugung definieren.
671.

Man soll den Senf nicht in der Tube loben.
672.

Man sollte nicht auf Frauen hauen, die sich zurückzuhauen trauen.
673.

Man umgebe uns mit Luxus, auf das nötigste können wir verzichten.
674.

Man versucht von Weibern und von Fischen, das Mittelstück gern zu erwischen.
675.

Manche Arbeit muß man zigmal verschieben, bis man sie vergißt.
676.

Manche Ärzte sind ausgesprochen eitersüchtig.
677.

Manche Firma ist wie eine Oase, nur Kamele finden hin.
678.

Manchen Köchen brennt sogar das Kochbuch an.
679.

Manches alte Huhn braucht dringend einen Federhalter.
680.

Marx ist die Theorie, Murks die Praxis.
681.

Massagen verlaufen nie reibungslos.
682.

Mein Gewissen ist rein, denn ich habe es nie benutzt.
683.

Mein Vogel kann surfen. Ist ja auch ein Wellensittich.
684.

Meine Meinung steht fest – bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
685.

Melkt die Bäurin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.
686.

Mensch ärgere dich nicht – ärgere andere.
687.

Menschen mit verstellbaren Ohren nennt man Esel.
688.

Menschen sind intelligent – Ausnahmen haben die Regel.
689.

Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.
690.

Mit den dritten Zähnen beißt man am besten ins Gras.
691.

Mit des Bieres Hochgenuß wächst des Bauches Radius.
692.

Mit leerem Kopf nickt sich’s leichter.
693.

Modeschöpfer können aus einer Mücke einen Eleganten machen.
694.

Montagmorgen 9.15 Uhr, und immer noch kein Wochenende.
695.

Moralisten sind Leute, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.
696.

Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund.
697.

Morgenstund hat Blei im Hintern.
698.

Morgenstund hat Gold im Mund. Und Gold im Mund ist ungesund.
699.

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
700.

Nach dem Essen sollst Du rauchen oder eine Frau mißbrauchen.
701.

Nach dem Trinken sollst Du lallen oder auf die Schnauze fallen.
702.

Nach dem Urlaub sollst du schweigen oder tausend Dias zeigen.
703.

Nach einem Gläschen Gülle ist der Bauer knülle.
704.

Nachts wenn alles schläft, ist meistens keiner wach.
705.

Nehmt euch das Leben – es gehört euch.
706.

Nenne niemals jemand einen Blödmann – leih Dir Geld von ihm!
707.

Nicht alles mit zwei Backen ist ein Gesicht.
708.

Nicht jeder weiche Stuhl eignet sich zum Sitzen.
709.

Nicht jedes Schiff, das ausläuft, ist ein Tanker.
710.

Nicht nur Beduinen sind Wüstlinge.
711.

Nicht nur zum Skat braucht dann und wann die Bauersfrau nen dritten Mann.
712.

Nicht schwarz ärgern – blau machen!
713.

Nichts gegen Frauenbewegungen – nur schön rhythmisch sollten sie sein!
714.

Nichts ist schlechter als ein schlechter Schlächter.
715.

Nichts zu danken, sagte der Gentleman zur Klofrau. Es war mir ein Bedürfnis.
716.

Nieder mit den Petroleumlampen, Freiheit für die Armleuchter.
717.

Nieder mit der Massentierhaltung: Die Gummibärchen fordern den Zweierpack.
718.

Nieder mit der Monarchie! Verhindert Jacobs Krönung!
719.

Nieder mit der Schwerkraft – es lebe der Leichtsinn!
720.

Nietzsche blickte an sich herunter und sah das Ding an sich.
721.

Nimm die Schaufel nicht so voll, wenn die Arbeit reichen soll.
722.

Nimmt die Magd die Eier fort, schrein die Hühner: „Kindermord!“
723.

Nur allein von Marmelade steht der Pimmel auch nicht gerade.
724.

Nur Ärzte können ihre Fehler begraben.
725.

Nur ein Kamel geht meilenweit für eine Zigarette.
726.

Nur Geduld. Mit der Zeit wird aus Gras Milch.
727.

Nur wer morgens zerknittert ist, kann sich tagsüber entfalten.
728.

Nur Witwer haben Engel als Frauen.
729.

O wie beglückt ist doch ein Mann, wenn er Gedichte machen kann.
730.

Ob Sonnenschein, ob Sternefunkel – im Tunnel ist es immer dunkel.
731.

Ohne Fleiß kein Schweiß!
732.

Ohne Schuster würde alles schief gehen.
733.

Paradox ist, wenn ein Dicker eine Dünne dick macht und sich dann dünn macht.
734.

Pazifismus ist, wenn Mutti mich schlägt, weil ich mit Panzern spielen will.
735.

Per PKW nach Griechenland: Beulen nach Athen tragen.
736.

Pfandleiher aller Pfänder vereinigt euch.
737.

Pferde, die man von rechts besteigt, sind sogenannte Right-Pferde.
738.

Pingpong sollte man nie mit offenem Mund spielen.
739.

Pißt der Bauer auf die Felder, spart für Dünger er viel Gelder.
740.

Pißt der Bauer in den Schnee, wächst dort jahrelang kein Klee.
741.

Plagt den Bauersmann der Rücken, muß der Knecht die Magd beglücken.
742.

Planung bedeutet, den Zufall durch Irrtümer zu ersetzen.
743.

Plappern gehört zum Mundwerk.
744.

Politik und dumme Sprüche kommen aus derselben Küche.
745.

Praktisch denken, Särge schenken.
746.

Proletarier aller Länder, reißt euch am Riemen!
747.

Psychiater sind Ärzte, die kein Blut sehen können.
748.

Quäle nie ein Bier zum Spaß!
749.

Rache ist süß und macht nicht dick.
750.

Raritäten, die in Massen auftreten sind besonders selten.
751.

Realität ist die Illusion, die durch Mangel an Alkohol entsteht.
752.

Realität ist was für die Leute, die mit Drogen nicht zurechtkommen.
753.

Reden ist Silber und Ausreden Gold.
754.

Reden ist Silber, Schweigen ist langweilig.
755.

Regnet’s im Mai, ist der April vorbei.
756.

Reines Glück genießt doch nie, wer reimen soll und weiß nicht was.
757.

Rettet den Wald – Eßt mehr Biber!
758.

Rhabarber schmeckt noch besser, wenn man statt Rharbarber Erdbeeren nimmt.
759.

Riech ich dein Aroma, lieg ich gleich im Koma.
760.

Riechen streng des Bauern Socken, war der letzte Winter trocken.
761.

Rote Haare bekommt man, wenn das Hirn rostet.
762.

Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird es selbst den Viechern schlecht.
763.

Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die Forke nieder.
764.

Sage mir, was du von mir denkst, und ich sage dir, was du mich kannst.
765.

Sagt das Schwein beim Schlachten „Au!“, knurrt der Bauer: „Dumme Sau!“
766.

Salat ißt man nicht, Salat verfüttert man an sein Essen.
767.

Sauer macht lustig – unser Wald lacht sich tot.
768.

Säuft er Gülle, zwei, drei Kübel, geht’s dem Bauern aber übel.
769.

Scheiße an der Sackbehaarung zeugt von einer Männerpaarung.
770.

Scheiße auf dem Autodach wird bei 180 flach.
771.

Scheiße auf dem Autoreifen gibt beim Bremsen braune Streifen.
772.

Scheiße auf dem Sofakissen wird man wohl entfernen müssen.
773.

Scheiße in den Einkaufstaschen hält die Kinder ab vom Naschen.
774.

Scheiße in die Waschmaschine ist ein Fall für Klementine.
775.

Schiebung macht den Meister.
776.

Schlacht‘ der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.
777.

Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
778.

Schon eine Dose Corned Beef macht alle Rinder depressiv.
779.

Schweinkram mit der Sau im Bette hat der Bauer auf Kassette.
780.

Seid furchtbar und wehret euch.
781.

Sein oder nicht Sein. Sonst noch Fragen?
782.

Selbst der Meister kanns kaum glauben: Man kann auch mit dem Hammer schrauben.
783.

Selbst Kannibalen werfen nicht alle Menschen in einen Topf.
784.

Semmelbrösel in den Socken – hält den ärgsten Schweißfuß trocken.
785.

Sex ist ein schlechtes Geschäft: Man steckt mehr rein, als man rausholt.
786.

Siehst ’nen Kampfhund ohne Leine, brauchst du Glück und schnelle Beine.
787.

Siehst Du die Gräber dort im Tal, das sind die Raucher von Reval.
788.

Siehst Du die Gräber in der Höh‘, das sind die Raucher von HB.
789.

Sieht die Magd den Bauern nackt, wird von Brechreiz sie gepackt.
790.

Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor sicher schneller.
791.

Sind sie zu Fuß gekommen? Sie wirken so fahrig.
792.

Sinkt der Fisch zum Boden runter, ist er meist tot, nur selten munter.
793.

Sinnlos ist ein Leben ohne Sinn für Unsinn.
794.

Sitzt der Bauer auf dem Klo, raucht er seine Marlboro.
795.

Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.
796.

Sitzt der Bauer nackt im Stall, wird der Kuh der Euter prall.
797.

Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.
798.

So alt wie wir aussehen, werden wir nie.
799.

So mancher der da Rundfunk hört, hat das Gefühl, der Sprecher stört!
800.

So mancher Schwimmer hat ein chlorreiches Leben hinter sich.
801.

Soldaten sind Leute, die sich laufend selbst den Vogel zeigen.
802.

Soll die Ehe glücklich sein, dann bleibe lieber gleich allein.
803.

Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.
804.

Spare in der Not, dann paßt du in die Zeit.
805.

Spare jederzeit, dann hast du immer Not.
806.

Spieglein, Spieglein auf dem Klo, wer hat von den Damen den schönsten Po?
807.

Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola.
808.

Spielt die Dorfmusik zum Tanze, krümmt vor Schreck sich jede Pflanze.
809.

Sport ist Mord, nur Sprit hält fit.
810.

Sport und Turnen füllt Gräber und Urnen.
811.

Sprüche lassen sich leichter klopfen als Steine.
812.

Stadtluft hat einen Vorteil: Man sieht was man atmet.
813.

Steht der Bauer auf dem Mist, weiß man daß nicht Sonntag ist.
814.

Steht der Seemann leicht gebückt, ist das Essen wohl mißglückt.
815.

Steht die Bäurin am Grab und kichert, war der Bauer Allianz versichert.
816.

Steht im Dezember noch das Korn, ist es wohl vergessen worn.
817.

Steigt der Eber auf den Erpel, gibt’s noch lange keine Ferkel.
818.

Steigt der Erpel auf die Ente, blecht der Kerl bald Alimente.
819.

Steigt der Hahn nachts auf den Kater, wird er nur ganz selten Vater.
820.

Stell Dir vor, Du stellst Dich vor, und keiner stellt Dich ein.
821.

Sterben mußt Du sowieso – schneller gehts mit Marlboro.
822.

Steter Tropfen leert das Hirn.
823.

Steter Tropfen näßt das Bein.
824.

Sticht dich im Meer der Stachelrochen, darfst du ihn zur Strafe kochen.
825.

Stille Nacht, heilige Nacht, alles zahlt, Horten lacht.
826.

Stinkt der Bauer arg nach Mist, gibt’s zum Nachtisch Ehezwist.
827.

Stinkt der Ochse aus dem Ohr, stammt er aus dem Gen-Labor.
828.

Stinkt’s im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs‘ sich fort mit List.
829.

Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei.
830.

Strahlt der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht ein Werwolffell.
831.

Süßigkeiten sind die Bausteine der Zahnarztvillen.
832.

Symmetrie ist Kunst für Idioten.
833.

Tarzan auf dem Klosterdach – da werden selbst die Nonnen schwach.
834.

Tät die Sau den Teppich schonen, könnt der Bauer schöner wohnen.
835.

Tee ist das Abwasser vom Teebeutelwaschen.
836.

Teigwaren heißen Teigwaren, weil Teigwaren Teig waren.
837.

Teilt er Torte mit der Säge, kriegt der Bauer furchtbar Schläge.
838.

Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen schocken.
839.

Trägt der Knecht beim Melken Strapse, muss er meistens in die Klapse.
840.

Trägt die Kuh was von Chanel, melkt der Knecht noch mal so schnell.
841.

Treib‘ Sport, oder Du bleibst gesund.
842.

Treibt’s das Hähnchen allzu lange, fällt das Hühnchen von der Stange.
843.

Treibt’s der Hahn nur noch mit Hähnchen, wird die Henne zum Hyänchen.
844.

Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.
845.

Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.
846.

Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier.
847.

Trockener Humor kann nie überflüssig sein.
848.

Trübsal ist nicht alles, was man blasen kann.
849.

Tugend ist meist nur Mangel an Gelegenheit!
850.

Tupperparty: 20 Hausfrauen trinken Eierlikör und zeigen sich ihre Dosen.
851.

Tust du Wasser in den Diesel, hüpft der Traktor wie ein Wiesel.
852.

Tut das Huhn aufs Sofa kacken, darf es gleich die Koffer packen.
853.

Tut das Schaf vom Deichsturz bluten, liegt das am Gesetz von Newton.
854.

Tut der Ochs den Bauern küssen, wird er zum Psychiater müssen.
855.

Und die Filzlaus sitzt und lauscht, wie der Urin vorüberrauscht.
856.

Unser Hund läuft immer in die Ecke, wenn es klingelt. Es ist ein Boxer.
857.

Unter der Schürze liegt die Würze.
858.

Unverheiratete sind ledig. Verheiratete erledigt.
859.

Unvorsichtige Elektriker werden schnell zu leitenden Angestellten.
860.

Vater Staat bringt uns noch alle unter Mutter Erde.
861.

Vegetarier sind Menschen, die ihre Wurst beim Gärtner kaufen.
862.

Verdauen ist gut, Klorolle ist besser.
863.

Verflucht, sagte die Giftschlange, als sie sich in die Zunge biß.
864.

Versäuft der Bauer Hof und Vieh, legt ihn die Bäurin über’s Knie.
865.

Verschiebe nicht auf morgen, was ein anderer heute für Dich tun kann.
866.

Verwerflich ist die Onanie, sie stärkt das Hemd und schwächt das Knie.
867.

Viel Erfolg, sagte der Ochse, als er gemolken wurde.
868.

Viele Ängste sind des Hasen Fuß.
869.

Viele Köche verderben das Küchenmädchen.
870.

Vom Dealer wurde er beschissen, jetzt fixt der Bauer mit Hornissen.
871.

Von der Ziege haben wir die Milch, vom Bock das Bier.
872.

Vor den Baum, mit einem Knall, flog der Specht, denn er war prall.
873.

Vornehme Chinesen essen Fisch nur mit Fischstäbchen.
874.

Vorsicht ist das schlimmste Laster. Sie führt zur Abstinenz.
875.

Vorsicht: Einige Klugscheißer haben Ideendurchfall.
876.

Wär’n die Eier plötzlich eckig, ging’s den Hühnern ganz schön dreckig.
877.

Warum haben Hühner keinen Busen? Weil Hähne keine Hände haben.
878.

Warum können die Österreicher nicht schwimmen? Weil sie nicht dicht sind!
879.

Warum kriegt man Falten im Gesicht, wo am Po doch soviel Platz ist?
880.

Warum sollte ich zu Fuß gehen? Ich habe doch vier gesunde Räder.
881.

Was bei uns der Arbeitsplatz, ist in Mexiko die Siesta.
882.

Was dem einen sein Karl May, ist dem andern sein Sepp Tember.
883.

Was dem einen seine Keule, ist dem andern die Beule.
884.

Was du heut‘ nicht kannst besorgen, mußt du dir vom Nachbarn borgen.
885.

Was du heute kannst besorgen, das erledigen andere morgen.
886.

Was du heute kannst verschieben, das kann auch noch bis morgen liegen.
887.

Was Du nicht willst das man Dir tut, das tu anderen, das tut gut.
888.

Was heute nicht richtig ist, kann morgen schon falsch sein.
889.

Was ich heut nicht tu, das schieb ich einem anderen zu.
890.

Was ist das nur für ein Land, in dem es morgens schon hell wird?
891.

Was ist ein Kamel mit 4 Höckern? Ein Saudi Quattro.
892.

Was ist Onanie? Liebe an und für sich.
893.

Was ist schlimmer als Krebs? – Kabelbrand im Herzschrittmacher.
894.

Was jeder will doch keiner darf, der Schäfer macht’s mit seinem Schaf.
895.

Was lange gärt wird endlich Wut.
896.

Was langeweilt, ist immer gut. (Poesiealbum ARD)
897.

Was machen die Fische im Rhein? Sie studieren Chemie.
898.

Was macht ein Lepra-Kranker am Strand: auf der faulen Haut liegen.
899.

Was man im Zug überfüllt nennt, heißt in der Kneipe Atmosphäre.
900.

Was mich an den Antiquitäten stört, sind die modernen Preise.
901.

Was mit Magenschmerzen anfängt, endet meistens mit der Suche nach dem Vater.
902.

Was nützt der Tiger im Tank, sitzt ein Esel hinterm Steuer.
903.

Was tut des nachts mein Hören stören? Das Röhren blöder Leuchtstoffröhren.
904.

Was war zuerst auf der Erde: das Ei oder der Columbus?
905.

Was zu Silvester ausgesät, im September lauthals kräht.
906.

Welches Tier hat den Arsch auf dem Rücken? Das Polizeipferd.
907.

Weltuntergang, na und? Die Sonne geht schließlich jeden Tag unter.
908.

Wenn alle Stricke reißen, bleibt uns der Galgenhumor.
909.

Wenn alle Stricke reißen, häng ich mich auf.
910.

Wenn alles klappt, dann ist in England die nächste Queen ein King.
911.

Wenn am Abend der Hintern juckt, riechen am Morgen die Finger.
912.

Wenn deine Nase läuft, und deine Füße riechen, bist du falschherum gebaut.
913.

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, sind wir, wo es schöner ist.
914.

Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Hofhund: „Huch, es nieselt.“
915.

Wenn der Mond voll ist, kann ich nicht nüchtern bleiben.
916.

Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.
917.

Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hats im Kraftwerk halt geleckt.
918.

Wenn ein Meister vom Himmel fällt, war er mal einer.
919.

Wenn einer eine Reise tut, ein anderer bei der Gattin ruht.
920.

Wenn es die letzte Minute nicht gäbe, würde überhaupt nichts erledigt.
921.

Wenn es dir gut geht, mach dir keine Sorgen. Es wird vorbeigehen.
922.

Wenn es in die Suppe hagelt, war das Dach wohl schlecht genagelt.
923.

Wenn es in die Suppe leckt, ist das Dach wohl schlecht gedeckt.
924.

Wenn ich die Kraft hätte, würde ich gar nichts machen.
925.

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.
926.

Wenn Männer weich werden, werden sie hart.
927.

Wenn pi=3 wäre, wären alle Kreise Sechsecke.
928.

Wenn Schnee und Eis die Straße glätten, dann ist Winter, woll’n wir wetten.
929.

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, der Bauer in die Wanne steigt.
930.

Wenn zwei das gleiche tun, sind sie bald zu dritt.
931.

Wenn zwei sich peitschen, freut sich die Sitte.
932.

Wenn’s an Weihnacht stürmt und schneit, ist Sylvester nicht mehr weit.
933.

Wenn’s dir egal ist, wo du bist, gehst du nicht verloren.
934.

Wer abends viele Bohnen ißt, hat’s nachts schön warm.
935.

Wer anderen das Wasser reichen will, muß Kellner werden.
936.

Wer anderen eine Grube gräbt, ist meistens Bauarbeiter!
937.

Wer barfuß geht, dem kann man nichts in die Schuhe schieben.
938.

Wer beim Metzger klingelt, darf sich nicht wundern, wenn kein Schwein aufmacht.
939.

Wer das Gras wachsen hört, ist meistens nicht bereit es auch zu mähen!
940.

Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Geographieunterricht geschlafen.
941.

Wer den Schaden hat, braucht den Schrott nur noch abholen lassen.
942.

Wer den Schaden hat, ist der Dumme.
943.

Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete.
944.

Wer die Hände in den Schoß legt, braucht noch lange nicht untätig zu sein.
945.

Wer die Katze im Sack kauft, kann sie schneller ertränken.
946.

Wer die Relativitätstheorie begriffen hat, dem fällt Einstein vom Herzen.
947.

Wer dir heute nichts will borgen, dem klau es heimlich morgen.
948.

Wer ein Bad nimmt sollte wenigstens die Dusche stehen lassen.
949.

Wer ein langes Gesicht macht, hat mehr zu rasieren.
950.

Wer eine Glatze hat, ist über sich selbst hinausgewachsen.
951.

Wer einen sitzen hat, läßt keine Dame stehen – und umgekehrt!
952.

Wer früher stirbt, ist länger tot.
953.

Wer gegen den Strom schwimmen will, muß einiges schlucken können.
954.

Wer gegen ein Minimum Aluminium immun ist, besitzt Aluminiumminimumimmunität.
955.

Wer Geld wie Heu hat, kann sich Stroh im Kopf leisten.
956.

Wer gesteht, muß oftmals sitzen.
957.

Wer Hundefleisch ißt, soll sich nicht wundern, wenn der Magen knurrt.
958.

Wer im Glashaus sitzt, hat immer frische Gurken.
959.

Wer im Glashaus sitzt, sollte sich im Dunkeln ausziehen.
960.

Wer im Herbst einen hebt, hat den Sommer überlebt.
961.

Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt.
962.

Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen.
963.

Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Gläsern werfen.
964.

Wer Kaviar frißt, ist ein Rogenabhängiger.
965.

Wer keiner Fliege etwas zuleide tut, kann auch keine Krawatte binden.
966.

Wer Kuli liebt und Frankenfeld, der hat ein Recht auf Krankengeld.
967.

Wer mit dem Finger droht, sollte ihn am Abzug und nicht in der Nase haben.
968.

Wer mit den Hühnern ins Bett geht, weiß wie schön Sodomie ist.
969.

Wer mit Hunden ins Bett geht, steht mit Flöhen auf.
970.

Wer nachts in einem Flußbett pennt, am Morgen naß nach Hause rennt.
971.

Wer nachts schläft, darf sich nicht wundern, wenn er tagsüber arbeiten muß.
972.

Wer nicht verkehrt, lebt auch verkehrt.
973.

Wer nicht weggeht, kommt nie wieder.
974.

Wer nichts vom Integral versteht, macht’s Abitur durch ein Gebet.
975.

Wer Ordnung liebt in seinem Leben, der scheißt ins Loch und nicht daneben.
976.

Wer Scheiße frißt und Popel kaut, der fährt auch das, was Opel baut.
977.

Wer schlank ist, ist nur zu dumm zum Essen.
978.

Wer seine Hände in den Schoß legt, muß noch lange nicht untätig sein.
979.

Wer selber arbeitet, verliert die Übersicht.
980.

Wer sich in die Bar begibt, kommt darin um.
981.

Wer sich in die Schweiz begibt, tauscht darin um.
982.

Wer sich nicht leert, lebt beschwert.
983.

Wer Streit sät, kann die Ernte gleich mitnehmen.
984.

Wer sündig durch die Jugend tapst im Alter meist nach Tugend japst.
985.

Wer tagelang ohne Getränke auskommt, ist ein Kamel.
986.

Wer Teppichböden richtig verlegt, der findet sie auch wieder.
987.

Wer über sich selbst lachen kann, stiehlt den Mitmenschen die Schadenfreude.
988.

Wer überall seinen Senf dazugibt, ist selbst ein Würstchen.
989.

Wer viel heult, muß wenig pissen.
990.

Wer von der Hand in den Mund lebt, hat Schwierigkeiten beim Suppenessen.
991.

Wer zuletzt lacht, hat es vorher nicht verstanden.
992.

Wie heißt die Clementine in Osaka? Yoko Omo.
993.

Wie ich schon sagte, wiederhole ich mich nie.
994.

Wie man sich fettet, so riecht man.
995.

Wie man sich füttert, so wiegt man.
996.

Wie nennen die Kannibalen einen Rollschuhfahrer? – Rollbraten!
997.

Wie trennt man Müll? Ist doch nur eine Silbe.
998.

Wieviel kürzer wär das Leben, würd‘ es keinen Montag geben.
999.

Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.
1000.

Willst du beim Trinken nicht erblassen, mußt du mitunter Wasser lassen.
1001.

Willst du dir den Tag versau’n, mußt du in den Spiegel schau’n.
1002.

Willst du ein Ei bei Morgenbrot, so schlag dein Huhn nicht vorher tot.
1003.

Wir arbeiten Hand in Hand. Was die eine nicht schafft, läßt die andere liegen.
1004.

Wir haben ihn ins Grab gesteckt, weil es uns dünkt, er sei verreckt.
1005.

Wir pfeifen auf alles – besonders auf dem letzten Loch.
1006.

Wir sind zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.
1007.

Wir wissen zwar nicht, was wir wollen, aber das wollen wir mit voller Kraft.
1008.

Wird der Wurm beim Angeln naß, so wurmt ihn das.
1009.

Wischen ist Macht – die Putzfrauen kommen.
1010.

Wo ein Killer ist, ist auch einer weg.
1011.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch.
1012.

Wo kein Wille ist, ist auch ein Umweg.
1013.

Wo Männer ihren Verstand haben, haben Frauen ein Loch.
1014.

Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann kein Knopf die Hose halten.
1015.

Wo rohe Säfte sinnlos walten, kann sich kein rechter Rausch entfalten.
1016.

Wo wir sind, klappt nichts – wir können aber nicht überall sein.
1017.

Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich gehört habe was ich sage?
1018.

Wollen die Kinder erben, müssen die Eltern sterben.
1019.

Womit verhüten Emanzen – mit dem Gesicht.
1020.

Wozu brauchte man eigentlich Erdnüsse, als es noch kein Fernsehen gab?
1021.

Wüstlinge in die Sahara.
1022.

Zahnlose haben größere Zungenfreiheit.
1023.

Zieht die Magd ihr Hemdchen aus, frohlockt im Kleiderschrank die Maus.
1024.

Zittert der Papst auf dem Balkon, ist’s nicht kalt, ist’s Parkinson.
1025.

Zu viele Meister verderben den Kleister.
1026.

Zucker ist mein Lieblingssalz.
1027.

Zum Reisen braucht man Schuhe – zum Scheißen braucht man Ruhe.
1028.

Zum Suppenschmied der Henker spricht: Ich hau dich tot, der König bricht!
1029.

Zur Ente sprach der Enterich: Im kalten Wasser steht er nich.
1030.

Zwischen Leber und Milz paßt immer noch ein Pils.